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Deep Purple ist eine im April 1968 gegründete englische Rockband. Mit ihrem Stil, der vom Klang der Hammond-Orgel, markanten Gitarrenriffs, Improvisation, treibender Rhythmusarbeit und markantem Gesang geprägt ist, zählt sie zu den ersten und einflussreichsten Vertretern des Hard Rock und des aufkeimenden Heavy Metal. Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnete Deep Purple 1975 dank ihrer 10.000 Watt starken Marshall-PA-Anlage, die bis zu 117 dB erreichte, als „lauteste Popgruppe der Welt“ (Loudest Pop Group). Deep Purple gehört mit über 130 Millionen verkauften Alben – nach manchen Schätzungen sind es 150 Millionen – zu den weltweit kommerziell erfolgreichsten Rockbands.


“Ich war noch niemals in New York”

Wer kennt sie nicht, die Ohrwürmer von Udo Jürgens. „Ich war noch niemals in New York“ gehört dazu. Und wer die Vergangenheit nochmals melodisch aufputzen will, ist mit diesem Kino-Besuch gut beraten. Das Film-Musical trägt das Prädikat „besonders wertvoll“. Na dann rein in die schwungvollen Szenen auf dem Kreuzfahrtschiff…


Durch Laos zum „Goldenen Dreieck“

Das Abenteuer beginnt in Vientiane, jener abseits vom Weltgeschehen gelegenen Hauptstadt der Volksrepublik Laos. Auf der Suche nach ihrer eigenen fernöstlichen Identität sind ihr die Hinterlassenschaften des französischen Kolonialreiches noch ebenso anzumerken wie die zerstörerischen Ereignisse des Vietnamkrieges. Ein riesiges Staatsmonument in Form eines hoch aufragenden goldenen Stupas soll dem erhofften Aufbruch in die Zukunft Ausdruck verleihen. Wichtiger jedoch als jede menschliche Einflussnahme ist die Lage der Stadt am Ufer des mächtigen Mekong. Jenem Fluss der Flüsse, der in einer großen Kraftanstrengung die südostasiatische Landmasse durchquert und dabei wie ein roter Faden die Länder China und Vietnam miteinander verbindet.


Veronica Ferres: Nachwuchs für Paparazzi freigegeben

Wer hätte das gedacht? Veronica Ferres war vor einigen Jahren dem Tod geweiht! Wie die Schauspielerin dem Magazin „Bunte“ erzählte, erkrankte sie schwer an einer Hirnhautentzündung. Sie fiel sogar ins Koma. Es sei nicht sicher gewesen, dass sie überlebe, sagte die 53-Jährige dem Magazin.


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Jesus oder das neue Testament haben Dan McCafferty (Gesang), Manny Charlton (Gitarre), Pete Agnew (Bass) und Darrell Sweet (Schlagzeug)nicht im Sinn, als sie Nazareth im schottischen Dunfermline gründen. Gemessen an ihrem ürsprünglichen
Namen The Shadettes klingt die Wahl jedoch plausibel. Sie treten zwei Jahre lang in schottischen Kneipen und Clubs auf, bevor sie 1970 nach London ziehen. Melodischer Hardrock ist gefragt, sie erhalten einen Plattenvertrag. Nach den Alben “Nazareth” (1971) und “Excercise (1972) gelingt ihnen 1973 mit “Razamanaz” schließlich der Durchbruch.


“JOKER”

Im Jahr 1981 in Gotham City: Der sensible Außenseiter Arthur Fleck lebt zusammen mit seiner Mutter Penny in einem schäbigen Apartment. Arthur, der seit seiner Kindheit selbst in unpassendsten Situationen anfängt, laut zu lachen, arbeitet als Partyclown, träumt aber von einer Karriere als Stand-up-Comedian. Sein großes Vorbild ist der Talkmaster Murray Franklin, der eine Late-Night-Show moderiert, in der Fleck gerne auftreten würde. In ihm sieht er eine Art Vaterfigur.


Washington Black

Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserwählt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler – und Gegner der Sklaverei. Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt führen wird.


Bunte Bewunderung für Beethoven

Die Stadt Bonn tut sich schwer, Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag im kommenden Jahr gebührend zu begehen. Ganz anders der Galerist Peter Wierny. Er bereitet einen eigenen Beitrag zu Ehren des “größten Sohns der Stadt” vor. Mit einer Sammlung von Werken international berühmter Stars der Pop- und Kreativszene, die ihre ganz persönliche Sicht von dem Komponisten in diversen Formen niedergelegt haben. Die Bilder werden nächstes Jahr ausgestellt und anschließend zugunsten von Kinderhilfswerken vesteigert.


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The Guess Who ist eine kanadische Rockband aus Winnipeg, Manitoba, die um 1970 erfolgreich war. Mit dem Hit American Woman erreichte sie als erste kanadische Gruppe 1970 die Spitzenposition der US-Charts. Ursprünglich hieß die 1958 von Chad Allan in Winnipeg gegründete Gruppe „Chad Allan & the Expressions“. Mit dem rätselhaften Namen „Guess Who?“ (dt. Rate wer?) versuchte die Plattenfirma 1965, überregionale Aufmerksamkeit zu erregen, was auch gelang.


Deutschstunde

Antisemitismus, Rassismus und vierlerlei (Un-)Arten von Diskriminierung sind derzeit immer häufiger zu beobachten. Und in enger Parallelität wächst eine noch amorph-dunkle Sehnsucht nach autoritären Systemen. Ein Leben in der NS-Diktatur brachte Siegfried Lenz mit dem Roman „Deutschstunde“ 1968 heraus. Pünktlich zum Tag der Einheit ist nun, 50 Jahre später, der Film „Deutschstunde“ gestartet. Ein Drama in viel kaltem Grau.