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Ulrich Tukur: Fünfer im Lotto

In der aktuellen Scheidungskomödie „Und wer nimmt den Hund?“ spielen Ulrich Tukur und Martina Gedeck ein Ehepaar, dass über 20 Jahre in einer scheinbar perfekten Ehe lebte. Doch der Seitensprung des Ehemanns versetzt der Beziehung den Todesstoß. Eine Trennungstherapie mit ungeahnter Wirkung steht an.


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The Move wurde Ende 1965 gegründet als eine Art Supergroup der Birminghamer Musikszene von Carl Wayne (Gesang), Chris ‘Ace’ Kefford (Bass) und Bev Bevan (Schlagzeug), alle von Carl Wayne and the Vikings, Roy Wood (Gitarre) von Mike Sheridan and the Nightriders (kurz darauf umbenannt in Idle Race), Trevor Burton (Gitarre) von Danny King and the Mayfair Set. Angeblich kam The Move durch einen Tipp von David Bowie zustande. Auch Schlagzeuger John Bonham (später Led Zeppelin) wurde gefragt, lehnte aber ab.


Holiday – Sonne, Schmerz und Sinnlichkeit

Die junge, verführerische Sascha (Victoria Carmen Sonne) ist mit dem Drogenbaron Michael (Lai Yde) zusammen, weswegen sie ein traumhaftes Leben in einer Luxusvilla in der hübschen türkischen Hafenstadt Bodrum führt. Gemeinsam mit dem kriminellen Clan ihres Lebensgefährten verbringt die Blondine ihre Tage mit kostspieligem Shopping, exzessiven Partys und wildem Sex.


400 Meter für den Kanzler der Einheit

Nach langem Gefeilsche und Gewürge hat jetzt auch Bonn eine Helmut-Kohl-Straße. Es ist ein 400 Meter langer Abschnitt der Bundesstraße 9. Immerhin allerdings exakt in Höhe der Museumsmeile, die nicht zuletzt auf Betreiben des einstigen Bundeskanzlers als Ausgleich für den Wechsel der Politik nach Berlin entstand. Die Einweihung war zugleich auch ein Treffen der alten Kanzleramts-Veteranen.


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The Love Affair war eine britische Popband, die Ende der 1960er Jahre neben stilistisch ähnlichen Gruppen wie Amen Corner, The Marmalade oder The Tremeloes einige Erfolge in den europäischen Musikcharts feiern konnte.

1966 gründeten Steve Ellis (* 7. April 1950, Gesang), Maurice Bacon (* 26. Januar 1952, Schlagzeug), Morgan Fisher (* 1. Januar 1950, Keyboard), Ian Miller (Gitarre) und Warwick Rose (Bass) die Band „Soul Survivors“. Da es bereits eine US-amerikanische Band gleichen Namens gab, änderten sie ihren Namen in „The Love Affair“.


Fisherman`s Friends – Vom Kutter in die Charts

Es macht einfach Laune, einen ereignisreichen Ausflug an die Küste von Cornwall zu machen. Hier braut die Filmstory viele kleine Geschichten um einen Shanty-Chor von Krabben-Fischern zusammen. Die Jungs sind nicht mehr jung, aber erfolgreich.


Glücksorte in Bonn

Bonn ist ein Verwandlungswunder: Hauptstadt, Bundesstadt, UN-Stadt, Studentenstadt – und sie steckt voller Glücksorte. 80 davon hat Ursula Kollritsch gefunden. Hier kann man der Kunst aufs Dach steigen, übers Wasser schweben, in einer Telefonzelle lesen, mit der Wäscheprinzessin Karneval feiern oder im Knusperhäuschen einfach mal abwarten und Tee trinken. Und wer Beethovens Geburtshaus besucht und seine berauschende Musik im Ohr hat, schwebt auf den Klängen des Glücks.


Quentin Tarantino: Wenn Pitt das Double von DiCaprio spielt

Star-Regisseur Quentin Tarantino hat mit seinem neuen Film „Once Upon a Time…in Hollywood“ einen Knaller gelandet. Der für seine schrägen Ideen bekannte Kult-Filmemacher degradierte Brad Pitt zum Stunt-Double für Leonardo DiCaprio! Und noch eine Sensation: Beim Dreh zu seinem neuen Werk ließ Tarantino die beiden Hollywood-Größen zum ersten Mal gemeinsam vor eine Kamera treten.


Lebenswertes, liebenswertes Wien

Vienna First? Kaum zu glauben, dass sich im jährlich ausgefochtenen Wettbewerb um den Lebenswert berühmter Metropolen die Stadt Wien weltweit eine Spitzenposition gesichert hat. An diesem bemerkenswerten Erfolg haben natürlich die städtebaulichen Leistungen der k.u.k.-Monarchie einen erheblichen Anteil. In jener Zeit, als unter Kaiser Franz-Joseph die Stadtmauer fiel und an ihrer Stelle der legendäre „Ring“ entstand. Ein architektonisches Wunderwerk, über dessen Vorfeld hinaus sich das Wiener Stadtgebiet in Atem beraubendem Tempo ausweitete.


Lesung

Dr. Aide Rehbaum wird einen spannenden Einblick in die Arbeit einer Historikerin geben, indem sie die einzelnen Schritte des Prozesshergangs von der Entdeckung des Opfers bis zur Verurteilung des Verdächtigen beleuchtet. Kürzlich haben neue Recherchen in Archiven Aussagen der damaligen Zeugen erhärtet.