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Überall Rassisten

Kommentar von Dietrich Kantel

Autor Dietrich Kantel

„Verlernen wir Rassismus !“ schlagzeilte die „taz“ und griff damit eine Parole des GRÜNEN Autorengespanns Robert Habeck / Aminata Touré in deren gemeinsamen Gastkommentar auf. Wen die beiden mit „wir“ meinten, bleibt dort eher im Vagen. Konkreter wird es bei der 27-jährigen Vizepräsidentin des Kieler Landtages da schon mit einem Blick auf ihre Homepage gps routes download op iphone. Dort zitiert sie sich aus einem Beitrag für web.de selber mit der Behauptung „Deutschland steht erst am Anfang der rassenkritischen Reise“. „Deutschland“ und „wir“ . Sind wir jetzt also eigentlich alle Rassisten ? Schaun „wir“ mal.

Minneapolis

In Minneapolis traf ein einschlägig vorbestrafter Gewaltverbrecher (Hautfarbe schwarz) auf einen gewaltbereiten Polizisten (Hautfarbe weiß) bmw rheingold download kostenlos. Dieser tötete den einer Falschgeldtat verdächtigen Vielfachtäter George Floyd bei einem exzessiven Zugriff. Die Tat des Polizisten Derek Michael Chauvin ist weder zu rechtfertigen noch zu entschuldigen. Und wahrscheinlich haben die USA auch, anders als wir in Deutschland, ein Problem mit dem Machtbewusstsein und dem Ausbildungsniveau der Polizeimannschaften mp3 converter error whening. Was dann alsbald in einem quasi US-weiten Ausbruch an friedlichen Protesten aber auch Gewaltausbrüchen und Plündereien in zahllosen Städten in den USA geschah, ist allseits bekannt. Und die Proteste gegen diskriminierende Polizeigewalt – in den USA – weiteten sich binnen Kurzem vor allem in den westlichen Ländern mit Demonstrationen aus, an denen sich hunderttausende Menschen beteiligten pdf öffnen statt herunterladen. Auch in Deutschland. Soweit die Sachlage.

Statt Greta und Corona – jetzt Rassismus-Hype

Seit Tagen überschlagen sich nun nach dem auslösenden Schreckensereignis in einer US-amerikanischen Großstadt in Deutschland Demonstrationen einhergehend mit Rassismus-Bezichtigungen politischer Agitatoren, populistisch orchestriert von Selbstbezichtigungen aus Politikerkreisen und willfährig transportiert in den Medien. So entsteht der Eindruck, „Minneapolis ist überall“. Vor allem auch in Deutschland. FFF, Greta und Corona-Pandemie waren gestern. Das scheint urplötzlich vorbei downloader kostenlos. Jetzt gilt es, den angeblichen, latenten und auch systemimmanenten Rassismus in Deutschland zu bekämpfen. Politisch und auch administrativ. (Auch) Deutsche Polizisten werden jetzt in unverantwortlicher Weise unter Generalverdacht gestellt.

Befeuert von linksradikalen Gruppierungen wie auch von links-alternativen Politikern, für die Habeck und Touré eingangs nur beispielhaft zitiert wurden, knickt man jetzt sogar bis hin zur Regierungsebene vor dem so erzeugten Druck der Straße ein bon ausdrucken / herunterladen. Die Integrationsstaatsministerin Widmann-Mauz (CDU) fordert anbiedernd mehr Bewusstsein für Diskriminierung. (Oder meint sie eigentlich mehr Bewusstsein gegen Diskriminierung?). Der Funke-Mediengruppe erklärte sie: „Wir müssen Rassismus erkennen, benennen und in allen Bereichen bekämpfen“. Und, in völliger Verzerrung der politischen wie gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik, legt sie noch eine Schüppe drauf: „Rassismus gibt es auch in Deutschland – in der Schule, auf der Straße, im Job, in Bus und Bahn, im Freundeskreis“ go to webinar herunterladen. Also eigentlich überall ?! Und damit sind wir dann ja wohl alle irgendwie Rassisten. Mindestens heimlich. Und im Freundeskreis ? Da ist man versucht zu fragen, welchen Freundeskreis diese Frau wohl pflegt …

Frau Touré: Rassismus entlernen

Dieser Hype ist völlig wirklichkeitsfremd. Aber man kann endlich mal wieder eine erfundene Sau durchs Dorf treiben. Neue Themen braucht das Land. Politische wie kulturelle Selbstverstümmelung inklusive adobe reader 10 free chip. Denn: man selber gehört ja zu den Guten. Böse Rassisten sind immer die anderen.

Nochmal zurück zur Vize-Landtagspräsidentin aus Kiel, Aminata Touré. Die Nachwuchspolitikerin der GRÜNEN, deren Eltern aus dem westafrikanischen Mali nach Deutschland flohen, ist offensichtlich und glücklicherweise nicht Opfer des in Deutschland allseits herrschenden Rassismus geworden powerpoint kostenlos download pc. Trotz Hautfarbe hat sie in Deutschland immerhin einen Bachelor-Abschluß erlangt. Und obwohl sie beruflich nach dem Besuch der Uni keinerlei berufliche Erfahrung vorweisen kann, sondern immer nur „in Politik“ gemacht hat, ist sie mit 27 Jahren Vizepräsidentin eines deutschen Landtages. Da kann man eigentlich nur gratulieren. Warum sie trotz dieser bemerkenswerten Karriere Deutschland erst am Anfang der rassistischkritischen Reise sieht, bleibt auch nach dem intensiven Studium ihrer persönlichen Homepage irgendwie im Dunkel het duurloopmisverstand for free.

Doch scheint sie noch sprachschöpferischer zu sein, als ihr Co-Kommentator, der Romanschriftsteller und GRÜNEN-Vorsitzende Habeck. Sprachen er und sie in dem zitierten Kommentar in der „taz“ davon, dass „wir“ den Rassismus verlernen müssten, verkündete sie in der ARD-Tagesschau, „wir“ müssten den Rassismus entlernen. Da Frau Touré im Deutschen sprachlich perfekt ist, scheidet ein Versprecher wohl aus. „Entlernen“. Wie man das wohl macht ? Muss man mal weiter drüber nachdenken. Oder verspürte die Dame angesichts des umfassenden Rassismus in Deutschland da einfach nur das Bedürfnis, sich entleeren zu müssen ? Verbal, versteht sich.

Auch mit unzutreffendem und übertriebenem Rassismus-Agitprop kann man ein Land spalten, Frau Touré, Herr Habeck, Frau Widmann-Mauz.

Der Autor ist direkt erreichbar unter dietrich.kantel@rantlos.de