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Angemerkt

Hybrid arbeiten

Der Druck in der neuartigen Corona-Gesellschaft wächst. Im Kessel zwischen Angst, Verzicht und Widerstand rumort es. Die Verantwortlichen zwischen Politik und Medizin müssen immer mehr Aspekte lockern, damit ihnen des Volkes Unmut nicht um die Ohren fliegt. Ein durchaus schwieriger Balanceakt. Es geht schließlich um Existenzen – auch teilweise um Leben und Tod. Defizite in unserer Gesellschaft werden gnadenlos aufgedeckt. Ein Trauerspiel? Oder die Chance für eine innovative Zukunft?


Ursulas Schnellschuss: Hätte sie doch geschwiegen

Ursula von der Leyen, multi-tasking fähige Ex-Landes- und Bundesministerin und seit 2019 als Verlegenheitslösung mit Mauschelgeschmack im Amt der Präsidentin der Europäischen Kommission, hat mal wieder schnell geschossen. Jedenfalls verbal: Europäisches Recht habe unter allen Umständen Vorrang, auch vor nationalem Verfassungsrecht der EU-Mitgliedsstaaten. Und wegen Widerborstigkeit des deutschen Bundesverfassungsgerichtes drohte Frau von der Leyen Deutschland ruckzuck ein Vertragsverletzungsverfahren an. Damit legte sie einmal mehr Kenntnisfreiheit an den Tag oder war – wieder einmal – schlecht beraten. Oder beides.


Dankeschön oder Volkes Wut?

Deutschland in der Corona-Krise. Trotz aller Beschränkungen des öffentlichen, wirtschaftlichen und privaten Lebens ist unser Land im internationalen Vergleich noch relativ gut über die Runden gekommen. Jetzt werden die Fesseln allmählch gelockert. Nicht nur in Deutschland, in ganz Europa. Dann wird irgendwann der Kassensturz fällig sein, werden die Umfänge der Pleiten und Verluste ungeschminkt erkennbar. Die Politik musste handeln und oftmals unpopulär entscheiden. Wie wird am Ende die Gesellschaft reagieren? Dankbarkeit ist keine politische Kategorie. Aber Wut und Frustration sind keine Alternativen.


Lockerung nicht locker sehen

Unsere Gesellschaft leidet zunehmend unter Erschöpfung. Die massive Corona-Krise schüttelt uns zwischen Prophylaxe und Hysterie. Wie ein Rettungsring in einem durchgehend komatösen Alltag wirken die neuen zwischen Bundespolitik und Landespolitik abgestimmten Lockerungen. Ein schweres Aufatmen zwängt sich durch das bürgerliche Leben. Wir betreten wieder eine neue Phase – ohne irgendeine Blaupause.


Entwicklungshilfe mästet afrikanische Milliardäre

Afrikanische Potentaten bereichern sich seit über 60 Jahren hemmungslos an der westlichen Entwicklungshilfe. Derweil versinken ihre Länder und Bevölkerungen immer tiefer in Armut. Hunderte von Milliarden sind so in den Taschen korrupter Staatsführer versackt: Auf Privatkonten oder in Luxusimmobilien. Außerhalb von Afrika versteht sich. Die Geberländer, Deutschland vornan, dulden das stillschweigend aber wissentlich. Unzählige NGOs spielen das Spiel mit. Ein weitgehend unterdrückter Skandal. Und wer diese Art von Entwicklungshilfe beanstandet, läuft in Deutschland Gefahr als Rassist beschimpft zu werden


Die Stunde der “…ologen” und “…osophen”

Der Notstand, hatte bereits vor vielen Jahrzehnten Dr. Gerhard Schröder erkannt, sei die Stunde der Exekutive. Also: der Gerhard Schröder von der CDU, der langjährige Bundesinnen-, -außen- und -verteidigungsminister. Natürlich gilt diese Devise auch jetzt. Beim Kampf gegen das Corona-Virus. Doch schon melden sich Kritiker und Bedenkenträger – Soziologen, Politologen, Philosophen. Die Disziplin der Bürger gleiche dem Herdentrieb von Schafen. Und wird eines Tages vielleicht sogar der Ruf nach einem “starken Mann” wieder laut?


Löcher im Lockdown

Das Regierungsmanagment in Sachen Corona-Pandemie kann punkten. Viele Entscheidungen wurden schnell und wirksam umgesetzt. Der Verbund aus Experten, Politiker Wirtschaft und Bürger hat einen hohen Wirkungsgrad erlangt. In der Not klappt offensichtlich vieles, was zuvor endlose Prozesse und Abstimmungen verursachte. Vielleicht lässt sich für die Zeit danach etwas mitnehmen. Wir haben das in der Hand.


Bund und Länder im Corona-Wahn – Angriff auf den Rechtsstaat ?

Politisch motivierte Kriminalität, Spionage,Völkerrechtsverbrechen: Da tritt der Staatsschutz in Aktion. Beim Bundeskriminalamt und auf unterer Ebene die örtliche Kriminalpolizei. Rote Armee Fraktion, Islamischer Staat, Nazis ? In Zeiten von Corona liegen die Nerven offensichtlich blank und staatliche Behörden drehen durch. So aktuell im Fall der Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht in Heidelberg. Sie hat es wegen des staatlich angeordneten Corona-Shutdown gewagt, die Regierungen der Bundesländer zu verklagen. „Wegen Angriffs auf den Bestand der Bundesrepublik Deutschland“. Jetzt ermittelt der Staatsschutz gegen sie: Vorladung zur Kriminalpolizei und Anwaltswebsite einfach mal eben abgeschaltet. Deutschland in Zeiten von Corona…


Zurück zum alten Trott?

Erinnert sich noch jemand an den alten Gassenhauer “Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei?” Gesungen von Lale Andersen (ja, die von “Lili Marleen”)? Na klar, sind Kriegs- und Nachkriegszeit nicht vergleichbar mit der Krise um das neue Corona-Virus. Aber immerhin hat auch dieses das Leben und die Wirtschaft rund um den Erdball radikal verändert. Und auch hier weiß niemand, wie am Ende das “Danach” aussehen wird. Nur eines ist gewiss: Auch das geht einmal vorüber…


Corona und Mohr

Wenn grundlegende Regeln in Tages- und Wochenabständen verändert werden müssen, dann entsteht in einer Gesellschaft Verhaltensunsicherheit und damit wachsende Angst. 
Und genau das erleben wir seit einigen Wochen. Wir leben extrem herabgedimmt mit und in einer Pandemie. Wir müssen uns an neue Regeln gewöhnen. Um so wichtiger werden die “Corona-Helden” – auch in den Supermärkten für Lebensmittel.