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Wissen

Parken ohne Stress

Selbst einparken – das ist bald von gestern. Auf dem Aachener Uni-Campus wächst so eine Art Silicon Valley heran. Gerade fertig geworden ist ein vollautomatisches Parkhaus. Zwölf e.Go Life werden fit gemacht für das fahrerlose und komplett selbstständige Einparken im Parkhaus. Für den Fahrer heißt das: Fahrzeug bei der Einfahrt verlassen, Smartphone-App bedienen – und das Auto macht sich alleine auf den Weg.


Probefahrt im Nano-Bereich

Großer Schritt in der Nano-Welt: Wissenschaftler der Uni Bonn und des Forschungszentrums Caesar bauen aus DNA-Ringen ein einrädriges Fahrzeug. Konstruiert haben sie zusammen mit ihren Kollegen aus den USA eine winzige Maschine, die sich auf einem Rad gezielt in eine bestimmte Richtung bewegen kann. Die Forscher verwenden ringförmige Strukturen aus dem Erbgutmaterial DNA.


Erbschein: Kopie von Testament kann ausreichen

Vom Testament des Verstorbenen liegt nur eine Kopie vor. Das Original ist nicht auffindbar. Für den Anspruch auf Erteilung eines Erbscheins kann das ausreichen. Denn die Unauffindbarkeit des Originals allein spricht nicht von vornherein für dessen Vernichtung – unter bestimmten Voraussetzungen. So besagt es ein Beschluss des Oberlandesgerichtes (OLG) Köln.


Diesel-PKW: Rücktritt vom Kauf auch nach Software-Update

Auch wenn der Käufer eines Schummel-Diesel ein Software-Update hat vornehmen lassen und das Fahrzeug danach noch weiter benutzt hat kann er noch vom Kaufvertrag zurücktreten. So sagt es jedenfalls das Oberlandesgericht Köln.


Benennung einer nicht existenten Person um Fahrverbot zu vermeiden

Veranlasst ein Autofahrer, dem ein Fahrverbot droht, einen Dritten mit der „Übernahme“ der Verantwortung für den Verkehrsverstoß, macht er sich nicht strafbar, wenn der beauftragte Dritte bei der Bußgeldbehörde eine tatsächlich nicht existierende Person benennt.


Geschwindigkeit: Messen und Auswerten durch Private unzulässig

Grundsätzlich gilt, dass die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten – genauso wie auch im Strafrecht – die Aufgabe staatlicher Hoheitsträger ist. Stichwort: Gewaltmonopol des Staates. Auch auf dem Feld von Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr, die gerade von Gemeinden gerne gegen Provision („Kopfgeld“) an Private „verliehen“ werden, hat das Oberlandesgericht Frankfurt (Main) das klargestellt.


Sprachassistenten: Bei allem Komfort auch Risiken 


„Alexa, bestell neues Hundefutter!“ – „Okay, Google, wie wird das Wetter heute?“ Sätze wie diese fallen in deutschen Haushalten immer häufiger. Digitale Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod, Microsoft Cortana oder Google Home erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, bieten sie doch eine bequeme Unterstützung im Alltag. Ob Musik hören, Informationen abrufen, Produkte bestellen oder Hausgeräte steuern: Das alles geht ganz einfach per Sprachbefehl.


Penis von Polizist erkennungs- dienstlich behandelt

Ein Polizist, der mit einer 13-Jährigen via Internet sexuellen Kontakt gehabt haben soll, muss es dulden, dass von seinem Geschlechtsteil erkennungsdienstlich Fotos gefertigt werden. Das sogar, wenn er es dem Mädchen gar nicht gezeigt hat. Das entschied kürzlich das Verwaltungsgericht (VG) Cottbus.


Diesel: Keine Betriebsunter- sagung für Fahrzeug ohne Software-Update

In Zeiten der auch von selbsternannten „Umweltorganisationen“ angeheizten Dieselhysterie, der sich zuletzt auch das Bundesverwaltungsgericht nicht völlig verschlossen hat, sind aktuelle Urteile deutscher Verwaltungsgerichte für Otto-Normal-Diesel-Verbraucher von hohem Interesse. „ra-online GmbH“ berichtet jetzt in ihrem Newsletter „kostenlose-urteile.de“ von einer aktuellen, bemerkenswert verbraucherfreundlichen Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Karlsruhe.


Straßenverkehr: Mithaftung bei Kollision mit nachts quer stehendem Fahrzeug

Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Und: Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann. So schreiben es die Sätze 1 und 4 im § 3 Abs.1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) vor. Mit der Frage, was das für eine Mithaftung im Kollisionsfall bei Fahrt in der Dunkelheit bedeutet, mußte sich das Oberlandesgericht Frankfurt befassen.