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Vom Inszenieren fremder zum Erzählen eigener Geschichten

Kerstin Maria Pöhler

Kerstin Maria Pöhler
© ralf perey

Ein Fachwerkhaus am östlichen Kölner Stadtrand. “Baujahr 1950” steht über dem Eingang. Die Tür öffnet sich langsam. Ein ungarischer Vizslar beschnuppert uns. Wir sind willkommen. Kein Bellen, kein Knurren. Kerstin Maria Pöhler bittet uns herein und sogleich in die Küche. Wir bejahen die Frage nach italienischem Kaffee. In ihrer legeren Strickjacke macht sie sich sofort ans Werk, den echten zu brauen. Schwungvoll fischt sie sich von der Arbeitsplatte, was sie braucht.

Wir nehmen derweil am Esstisch Platz. Maja, die etwas durchmischte Hündin aus dem Tierheim, nimmt uns in Beschlag. Kerstin Maria Pöhler erzählt, wie Maja vor knapp einem Jahr in der Familie aufgenommen wurde und wie sie selbst zum Schreiben ihres Romans kam. Duftend kommt nun auch der Kaffee auf den Tisch. Milch? Zucker? Eine Schale mit Cantuccini dazu. Und schon sind wir mitten im Gespräch mit der musikbegeisterten Regisseurin. Auf unsere Bitte hin spielt sie zwischendurch eine Chopin-Etüde auf dem Flügel. Sie kehrt zurück an den Küchentisch, noch ein Schluck Kaffee… Wir fragen sie:

rantlos: Was hat sie vom Inszenieren von Opern zum Schreiben eines Romans gebracht?

Pöhler: Ich war fünfzehn Jahre im festen Engagement. Ich habe am Essener Aalto-Theater angefangen als Regieassistentin, war dann als Spielleiterin an der Bayerischen Staatsoper, habe in Graz und Wien als Musiktheater-Regisseurin gearbeitet, war Operndirektorin am Staatstheater Braunschweig und und und…Ich war immer so etwas wie ein Satellit. Köln blieb dabei stets mein Mittelpunkt…Dann kamen verschiedene Dinge zusammen, die ein Umdenken bedingten. Einerseits die Wiederholung des ewig Gleichen. Aber auch der Mangel an Aufträgen. Das verunsichert erst einmal. Mich beschlich die Angst, nicht mehr gebraucht zu werden. Man liegt plötzlich, ohne es sich erklären zu können, jenseits des Marktes.

Arbeit mit alten Menschen im Theater – ohne vorgefertiges Konzept

rantlos: Was haben Sie konkret dagegen gemacht?

Zwischen den Fragen: Eine Chopin-Etüde ©Dieter Buchholtz

Zwischen den Fragen: Eine Chopin-Etüde
©Dieter Buchholtz

Pöhler: Ich begann, mich mit Drehbuchschreiben zu beschäftigen. Ohne ein Ziel. Das ist immer das Beste. Sich mit etwas auseinander zu setzen in der Gewissheit, da ist etwas in mir, was mich interessiert. Über das Drehbuchschreiben lernte ich, Figuren zu entwickeln, Spannung aufzubauen, gute Dialoge zu schreiben, kurz wie ein Drama gebaut sein muss, damit es den Zuschauer erreicht. Meine Erfahrung vom Theater und szenische Vorstellungskraft kamen mir natürlich sehr zur Hilfe. Und plötzlich kam der Anruf. Ein Theater lud mich ein für ein Projekt mit alten Menschen. Ich dachte O.K., dann probierst du das mal aus. Es gab kein fertiges Stück, das ich mit denen machen konnte. Es gab nur deren biographische Erlebnisse, Kriegserinnerungen, die mich sehr berührten. Zum ersten Mal kam ich nicht mit einem vorgefertigten Konzept, sondern entwickelte alle Ideen aus den Menschen heraus und brachte es hinterher in eine Form. Es war eine meiner intensivsten Theatererfahrungen als Regisseurin, die ich je hatte.

rantlos: Was macht eine solche Vorgehensweise mit Ihnen?

Pöhler: Man muss sich dabei selbst vertrauen. Und warten, was kommt, Geduld haben. Ich war ja in der Maschine: Drei Stücke pro Jahr inszenieren. Und die Operndirektion: das heißt sich um den laufenden Spielbetrieb, Engagements, den Spielplan zu kümmern. Das ist schon ordentlich. Das ging immer zack, zack, zack und man entdeckt nichts Neues mehr. Dann Stopp sagen. Einfach mal schauen, was an Leben, an Lebensgeschichten auf dich zukommt. So kam es zu einer Öffnung bei mir. In der Zeit habe ich mir wahnsinnig viel Schauspiel angeguckt, Produktionen von Kollegen gesehen mit anderen Erzählweisen, nicht immer nur Oper. Und so habe ich andere Ästhetiken kennengelernt. Und dann kam noch ein Zufall ins Spiel: Ein junger Komponist suchte nach einem Opernstoff für eine Uraufführung in Zürich. Ich schlug ihm die Stadt der Blinden nach dem Roman von Saramago vor. Er war begeistert. Und so erhielt ich  den Auftrag, das Libretto zu schreiben. Nachdem die Arbeit beendet war, fehlte mir das Schreiben. Die Idee zu meinem Roman „Einen Sommer lang“ entstand.

Verknüpfung mit der Philosophie von Epikur

rantlos: Was war das Neue für Sie, erstmalig einen Roman zu schreiben?

Pöhler: Neu war für mich, die Geschichte und die Thematik allein aus mir heraus zu entwickeln. Ich suchte mir zwar den regelmäßigen Austausch mit einer befreundeten Literaturwissenschaftlerin über das, was ich geschrieben hatte, doch geht man den Weg allein. Das ist wie eine Bergbesteigung. Das Erfinden einer eigenen Welt ist sehr bereichernd, aber es gehört auch sehr viel Disziplin dazu. Man muss sich jeden Tag vier bis fünf Stunden an den Schreibtisch setzen. Ich hatte Zeit. Das ist ein Luxus. Für mich ist der Vormittag die heilige Zeit. Dann ist der Kopf noch frei. Kein Telefon, keine Mails, von halb neun bis zum späten Mittag. Danach bin ich ausgeschrieben und mir fällt nichts mehr ein. Ein Jahr habe ich daran gearbeitet. Und interessanter Weise erstreckt sich die erzählte Zeit in meinem Roman ebenfalls über ein Jahr.

rantlos: Was hat Sie zu der immer wieder aktuellen Thematik „Umbruch“ bewogen?

Pöhler: Dem Ganzen liegt die Frage zugrunde, wie man mit einem Bruch in seinem Leben umgeht. Mich interessierte die Suche nach dem Lebensglück. Was macht das Zufrieden- und Glücklichsein des Menschen aus? So kam ich auf dieses Thema. Das wiederum habe ich im Roman mit der antiken Philosophie der Stoa und Epikurs verknüpft. Fasziniert hat mich dabei die Frage, wie man die rationale Erkenntnis der Philosophen in das eigene Leben integrieren kann. Das ist ja gerade die Schwierigkeit, Denken und Handeln in Einklang zu bringen. Aber wie kann ich es leben? Und es gibt einen dritten Weg: Die Meditation, die diese Brücke schlagen kann. Es sind ja immer Fragestellungen des eigenen Lebens, die man beim Schreiben bearbeitet. Ich könnte aber nie biographisch schreiben. Das wäre für mich undenkbar, da ich zu mir selbst nicht die beobachtende Distanz hätte. Die ist aber, denke ich, sehr wichtig, wenn man schreibt.

rantlos: Das hört sich sehr glatt an. Wieviel Schmerz ist denn in solchen Prozessen?

"Ich könnte nie biographisch schreiben" ©Dieter Buchholtz

“Ich könnte nie biographisch schreiben”
©Dieter Buchholtz

Pöhler: Umbruch ist immer Krise und Chance zugleich. Es bedeutet, dass man einen Weg zu Ende gegangen ist, man steht vor einer Mauer. Dann kommt die große Krise. Ist das jetzt das Ende? Muss ich alles aufgeben? Bin ich nichts mehr wert? Es muss diese Leerstelle geben, dieses Nichts, dieses Vakuum. Auch das Leiden an diesem Vakuum und das Verzweifeln daran. Und dann die Geduld haben abzuwarten, dass etwas Neues entsteht. Ohne zu wissen, ob überhaupt etwas Neues entsteht. Das muss man aushalten und es tut weh.

rantlos: Die Hauptfigur Ihres Romans ist 69 Jahre alt und als Selbständiger gerade in den Ruhestand gegangen. Was sind Ihre Quellen, um die männliche Psyche in dieser schwierigen Situation so authentisch zu beschreiben?

Pöhler: Ich konnte mich auf die Tagebücher eines verstorbenen Mannes stützen. Es ist ja oft so, dass Männer gerade dieser Generation Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen auszudrücken und in Sprache zu fassen. Und meine Aufgabe als Schreibende war es nun, das zum Ausdruck zu bringen, was ihm nicht gelang. Das Faszinierende beim Schreiben ist ja, sich in einen anderen hineinzuversetzen und Resonanzen in sich zu entdecken, gerade wenn derjenige einen anderen Erfahrungshorizont hat als man selbst. Da er 69 ist, also 25 Jahre älter als ich, wird man vielmehr herausgefordert. Aber ich denke auch, dass die Fragestellungen an Wendepunkten im Leben immer ganz ähnlich sind. Das habe ich in der Theater-Arbeit mit alten Menschen festgestellt. Im Grunde genommen beschäftigen sie die selben Fragen wie mich, auch wenn sie körperlich nicht mehr so agil sind und manches abgeklärter sehen. Insofern fand ich es nicht schwer, mich schreibend einem älteren Menschen anzunähern. Und genaues Beobachten gehört ja ebenso zum Schreiben wie zur Theaterarbeit. Sich Gedanken darüber zu machen, wieso ein Mensch jetzt so oder so und nicht anders reagiert. Dabei hilft mir sicherlich auch, dass ich mich intensiv mit Psychodrama auseinandergesetzt habe.

Die Rheinländer sind die nördlichsten Italiener

rantlos: Der Köln-Bonner Raum scheint Ihnen im Roman sehr wichtig zu sein. Warum?

Pöhler: Für mich ist der Raum, der Lebensraum einer Figur, sehr wichtig. Die rheinische Großbürgerlichkeit hat ja immer auch eine gewisse Provinzialität. Bonn-Bad Godesberg ist keine Metropole, man kennt sich, eine Hand wäscht die andere. Man hat eine gewisse Souveränität. Man fühlt sich verwurzelt in der rheinischen Tradition mit ihrer jovialen Selbstgefälligkeit. Man gibt sich souverän und spielt seine Rolle auf dem gesellschaftlichen Parkett. Diese Verortung war mir sehr wichtig, die auch für den Leser nachvollziehbar und stimmig sein muss.

rantlos: Sind Sie ein rheinisches Urgestein?

Pöhler: Ich mag das Rheinische, stehe aber in einer gewissen ironischen Distanz dazu. Im Grunde genommen sind die Rheinländer die nördlichsten Italiener, seitdem die Römer hier waren und die westlichsten Franzosen, seit Napoleon dem Rheinland einen Besuch abgestattet hat. Und dann macht der Belagerte sich ein wenig darüber lustig, und das alles bildet dann die rheinische Melange, et hät noch imme jot jejange… Mit meinen rheinischen Genen komme ich überall ganz gut zurecht. Als Piefke hat man mich jedenfalls noch nicht verschrien, selbst in Wien habe ich keine Probleme gehabt. Dieses Lässige, das Legere und etwas Verrückte, das mag ich. Was ich hasse, ist der fehlende Wille zur Perfektion, die selbstgefällige Schlamperei, diese Verantwortlosikgeit.

rantlos: Umbrüche stoßen uns ja auch immer auf das Altern…

Pöhler: Ja, ja…Gelassenheit, Abwarten können, dass etwas Neues in einem entsteht. Das halte ich für sehr wichtig, wenn es mir auch nicht immer gelingt. Oft  bin ich zu ungeduldig, mich auf den Moment zu konzentrieren, auf den Augenblick und in Ruhe zu beobachten, was da entsteht. Nicht schon mit dem Kopf beim Ziel zu sein, ohne den Weg dahin überhaupt wahrgenommen zu haben. Das kann ein Vorteil des Alterns sein. Ich kenne 70-Jährige, die haben eine geistige Frische und auch diese kindliche Neugier…

Der entfesselte Kapitalismus sieht das Wachstum, nicht den Menschen

rantlos: Hilft das denn bei der Immunisierung gegen das Problem alt zu sein?

"Wir brauchen Männer und Frauen mit Eigenschaften und sozialem Verantwortungsgefühl"</strong><br />©Dieter Buchholtz

“Wir brauchen Männer und Frauen mit Eigenschaften und sozialem Verantwortungsgefühl”
©Dieter Buchholtz

Pöhler: Wahrnehmen finde ich einen sehr wichtigen Begriff im Zusammenhang des Älterwerdens. Als Kind und Jugendlicher nimmt man mehr wahr und bewertet weniger. Ich habe mich auf Anregung meines Mannes mit Meditation beschäftigt. Dabei geht es um die Konzentration auf den Augenblick. Das, was sich jetzt ereignet, in dem Moment, wo ich atme zum Beispiel. Dadurch gewinnt man eine andere Sicht auf die Dinge, da man sich bewusst wird, was den Geist die ganze Zeit beschäftigt. Das allein ist schon reinigend wie eine Seelendusche. Und man kann daraus ein Gespür entwickeln, was einem gut tut und was nicht. Das ist ein wichtiger Seismograph für die innere Zufriedenheit. Was macht einem Freude? Ein gutes Gespräch, Musik, eine geistige Herausforderung, der Anblick von etwas Schönem, die Erfahrung von etwas Sinnhaftem…Und wenn ich über das Schöne rede, meine ich nicht den dekorativen Oberflächenglanz, sondern etwas, das zugleich auch eine Wahrheit in sich trägt, die uns in Einheit mit uns selbst bringt, wie zum Beispiel die Natur oder ein Kunstwerk. Die Ästhetisierung des Lebens kann uns zufrieden machen.

rantlos: Vieles ist in der Gesellschaft verloren gegangen und fühlt sich nicht mehr gut an. Sehen Sie das auch so?

Pöhler: Ja. Ursachen dafür sind das Effizienzdenken, das Funktionieren-Müssen, dieser entfesselte Kapitalismus, in dem es nicht mehr um den Menschen, sondern die Maximierung des Wachstums geht. Das macht es und uns kaputt. Es wird ja gar nicht mehr gefragt: Was tut den Menschen gut, sondern nur noch: Was tut dem Wachstum gut? Dabei spielt das innere Wachstum des Menschen, die Persönlichkeitsbildung, keine Rolle mehr. Der Mann und die Frau ohne Eigenschaften sind gewollt, die das System bedienen und sich keine Gedanken machen. Die Werte der globalisierten Welt orientieren sich immer weniger am Wohl der Allgemeinheit. In dieser Hinsicht ist der Werteverlust katastrophal. Die Frage der Zukunft sollte lauten: Wollen wir nicht bessere Bedingungen schaffen, die es den Menschen ermöglichen, in Zufriedenheit zu leben.

rantlos: Sehen Sie eine Chance, dass die jungen Alten dieser Gesellschaft zu Vorbildern für die nachwachsenden Generationen werden können?

Pöhler: Ich glaube, dass wir Persönlichkeiten brauchen, die für etwas stehen, die ihre Lebenserfahrung mit einbringen und sich der Problematik unserer globalisierten Wachstumsgesellschaft bewusst sind: Männer und Frauen mit Eigenschaften und sozialemVerantwortungsgefühl. Wenn solche Persönlichkeiten in Positionen sind, in denen sie Einfluss nehmen können, dann sehe ich eine große Chance. Aber es ist die Frage, ob dieses System sie in diese Positionen lässt, denn das hieße Grundsätzliches verändern zu wollen. Momentan fragt man sich: Wo sind denn diese Vorbilder? Sicherlich nicht in der Politik, denn dort herrschen parteiübergreifend Eigennutz- und Machterhaltungsdenken  Ich bin nicht mehr so idealistisch zu glauben, einzelne könnten ein ganzes System ändern. Aber ich denke in dem kleinen Umkreis, in dem ich mich bewege, kann ich etwas bewirken und anstoßen. Oder auch jungen Menschen etwas mit auf den Weg geben…

Der nächste Roman heißt “Lebenstanz” – Umbruch einer jungen Tänzerin

"Maja hat eine gute Mischung aus Penetranz und Charme" ©Dieter Buchholtz

“Maja hat eine gute Mischung aus Penetranz und Charme”
©Dieter Buchholtz

Mit dem Halbsatz über die jungen Menschen erhebt sich Kerstin Maria Pöhler. Maja begleitet sie zur Couch im Wohnzimmer. Während sie die Kurzhaar-Hündin nachdenklich streichelt, lässt sie das Gespräch nachklingen und sagt: „Von Maja kann man viel lernen: Geduldig abwarten und sich freuen, wenn doch noch etwas für einen abfällt, sich den anderen geneigt machen durch Schwanzwedeln und eine gute Mischung von Penetranz und Charme. So hat sie wahrscheinlich in Ungarn auch überlebt und ist der Tötungsstation entkommen.“

Kerstin Maria Pöhler bleibt dem Bücher schreiben treu. Ihr nächster Roman hat den Arbeitstitel „Lebenstanz“ und handelt von einer jungen Tänzerin in den 60er Jahren, die ihre Heimat Bulgarien verlässt und den klassischen Tanz hinter sich lässt, um neue Wege im Westdeutschland zu gehen. Wir sind gespannt.

Maja verabschiedet uns mit einem kleinen Stupser in die Seite. Wir haben verstanden. Die Tür schließt sich.

 

Das Gespräch führten Anne und Dieter Buchholtz

 

"Einen Sommer lang"

“Einen Sommer lang”

Einen Sommer lang

Der erfolgsverwöhnte Unternehmer Leonhard Zepp blickt nach einem intensiven und arbeitsreichen Berufsleben optimistisch in die Zukunft: Nun kann der lang ersehnte, neue Lebensabschnitt endlich beginnen. Doch das erhoffte Glück will sich nicht einstellen: seine Ehe ist zerrüttet, seine Kinder wenden sich von ihm ab, mit seinem Umfeld verbindet ihn nichts mehr. Doch er gibt nicht auf und wagt den Neubeginn. Er macht sich auf die Suche nach dem verlorenen Glück und hofft Antworten in der griechischen Philosophie zu finden. Als er Isabel begegnet, entdeckt er in dem Zusammensein und dem Austausch mit ihr den Weg zu einem erfüllten Leben – einen Sommer lang.

Web-Adresse: www.einen-sommer-lang.de

Quell-Verlag, Roman, 2011, 328 Seiten, gebunden, ISBN 978-3-9812667-5-7, 24,90 €, e-book 19,90 €.

 

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