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erstes Auto

Mit der Dauphine fing es an

Ein Schüler und späterer Zeitsoldat erwirbt von einem Rennfahrer einen Renault Dauphine. Dieser Viertürer und Kompaktwagen war in den 60-iger Jahren die innovative französische Konkurrenz zum VW Käfer. Das Anhübschen der Weißwandreifen und exzessive Chromputzmarathons gehörten zum Übernahmeritual für einen Gebrauchten. Viele schöne Erlebnisse folgten mit und in diesem sportlichen Kleinwagen. Und dann nach einem Überschlag das Ende…


Das „Jockele“ – widerspenstig und geliebt

Nicht an ein Auto zu kommen, sondern der Führerschein war Anfang der 50-er Jahre mit seinen Fallstricken das schier unüberwindlich scheinende Problem des jungen Karl Garbe im damaligen Bonner SPD-Hauptquartier, das später nur „Baracke“ hieß. Einbe amüsante, manchmal anrührende Story über den kleinen Champion 400 H mit dem Kosenamen „Jockele“ – nach seinem Erstbesitzer, den unvergessenen Mainzer Oberbürgermeister Jockel Fuchs.


Nur Fliegen wär´schöner gewesen

Frühe 50-er Jahre im vorigen Jahrhundert: Oft genug war damals keineswegs ein Auto der Einstieg in die persönliche Motorisierung. Das vierrädrige Fahrzeug war vielmehr der Höhepunkt, die Erfüllung auf dem Weg der Umsetzung des Traumes von Mobilität und Freiheit. Im vorliegenden Fall bildete das Knattern eines Motorrollers sinnbildlich den Startschuss zur Automobilität. Klar – nicht ein gewöhnlicher Roller, sondern eine „Hoffmann-Vespa“. Heute erzielt dieses Modell auf dem Oldtimermarkt hohe Preise.


Mit Schweizer Fahne statt Nummernschild

Ein Mercedes 7/32 Vorkriegsmodell, der erste Wagen mit Schwingachse – nicht jeder 15-Jährige kann diesen Typ als „Einstieg“ in seine Motorisierung aufführen. Unser Autor, Wolfgang Wiedemeyer, hat seinen Zugang zum öffentlichen Straßenverkehr in einer amüsanten Schilderung gleich in drei Phasen gegliedert…


Ein tolles Auto: Mein 2CV

Meine geliebte Ente hieß Ciccia, sie begleitete mich von Italien bis nach Düsseldorf und hielt uns ihre Treue über 20 Jahre. Voller Wehmut und Sehnsucht schaue ich noch heute allen 2CVs hinterher.


Elefanten und ein Käfer

Es hätte alles so schön werden können! Die Hochzeitsreise im Jahr 1967 mit dem ersten eigenen Auto, einem eierschalfarbenen VW Käfer an die italienische Riviera. Aber dann kam alles ganz anders!


Mit dem Taunus durch den Spessart

Der Ford 12 M mit Seitenstreifen, Nachfolger des Weltkugel-Taunus, zweifarbig lackiert mit Weißwandreifen – ein Traum. Vor allem aber das erste eigene Auto. Immer in der Erinnerung: die durchgehende vordere Sitzbank.


Leseraktion – mein erstes Auto

Mein erstes auto

Erinnerung, heißt es, sei eine Form der Begegnung. Das gilt auch – vielleicht sogar besonders – für die Rückschau auf sein erstes Auto. Schreiben Sie uns ihre Erlebnisse mit dem ersten Auto und lassen Sie die vielen rantlos-Leser teilhaben.


Mein erstes Auto – ein VW „Deluxe“

Statt eines Honorars für das Niederschreiben einer Firmengeschichte ein Auto – einen Volkswagen deluxe mit Schiebedach. Es war das erste Auto und hatte sogar noch einen Winker statt des später üblichen Blinkers. Beginn einer automobilen Historie, die bei Dienstwagen der Marke Mercedes endete.


Unvergessen – meine erste (Motor) Liebe

Je älter man wird, desto mehr stapeln sich die Erinnerungen; aber sie trügen oft. Mit einer Ausnahme: Bei Allen bleibt das erste Auto total im Gedächtnis. Die rantlos-Redakteure erinnern sich ebenfalls und veröffentlichen die Ergebnisse als Serie. An der freilich auch Sie mit Ihren spannenden oder fröhlichen Erinnerungen mitwirken sollten. Bitte, schreiben Sie uns!