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Wirtschaft

Fünf Wege führen nach Rom

Am 1. März 2017 hat die Europäische Kommission ihr Weißbuch zur Zukunft Europas vorgelegt. Darin skizziert sie fünf unterschiedliche Szenarien, die beschreiben, wie sich die EU bis 2025 entwickeln könnte. Nun obliegt es den Regierungschefs der Mitgliedstaaten die Diskussion hierüber aufzunehmen.


Der Nationalstaat soll’s richten

Mit der überraschenden Wahl von Benoît Hamon zum Präsidentschaftskandidaten der französischen Sozialisten (PS) hat sich ein Trend verstärkt, der nichts Gutes für Europa bedeutet. Die meisten der mehr als ein halbes Dutzend ernsthaften Kandidaten gehen deutlich auf Distanz zur EU. Souveränität und Schutz vor den Folgen der Globalisierung stehen im Vordergrund. Da Europa versagt hat, soll es der Nationalstaat richten.


Auf Kollisionskurs

Mit Donald Trump zieht ein Republikaner ins Weiße Haus, den eine globalisierungskritische Grundhaltung auszeichnet und einen Konfrontationskurs mit China, Mexiko und sogar möglicherweise Deutschland erwarten lässt. Bereits während des Wahlkampfs kritisierte Trump die bisherigen Freihandelsabkommen als schädlich für die US-Wirtschaft, da sie zu einer massiven Abwanderung von Unternehmen und Arbeitsplätzen ins Ausland geführt hätten.


Zur eigenen Sicherheit: E-Mails digital signieren

Internetbetrüger machen sich schon eine ganze Weile im Netz breit. Besonders das sogenannte Phishing, bei dem Betrüger E-Mails im Namen von Unternehmen oder anderen vertrauenswürdigen Absendern verschicken, um an sensible Daten der Empfänger zu gelangen, kann gefährlich sein. Eine Methode, um E-Mails sicherer zu machen, ist die sogenannte de-Mail.


Interview – Henry Kissinger

Die Welt ist im Chaos. In vielen Teilen der Welt finden gleichzeitig fundamentale Umbrüche statt, die meist von gegensätzlichen Prinzipien geleitet werden. Ein militärischer Konflikt zwischen den USA und China wäre verheerend. Solch eine Auseinandersetzung würde die Welt spalten. Und sie würde in Zerstörung enden.


Die Ritter der Akropoluss

Die britische Komikertruppe Monty Python hätte vermutlich kein absurderes Stück erfinden können als das Krisenmanagement Europas im Falle Griechenlands. Die Absurdität und vor allem die Tragik für die betroffenen Griechinnen und Griechen entstehen aus dem ständigen Bemühen, alle Seiten in diesem Verfahren zufriedenzustellen und am Ende gut dastehen zu lassen.


Finanzcheck zum Jahresende

Der Countdown zum Jahreswechsel läuft. Trotz des Weihnachtstrubels sollten Sie sich unbedingt ein wenig Zeit für Ihre Finanzen nehmen – zumal Sie dann unter Umständen viel Geld sparen können. Hier unsere Tipps für Sie.


Unsicherheit kann Banken destabilisieren

Die Banca Monte die Pasci di Siena, die drittgrößte Bank Italiens, muss bis zum Ende dieses Jahres einen Großteil ihrer Problemkredite ab- und Eigenkapital aufbauen. Der Ausgang des Referendums macht die Erfüllung dieser EZB-Auflage schwieriger. Andere italienische Banken stehen vor ähnlichen Problemen.


Trumputation

In der Allianz mit den Vereinigten Staaten gab es Höhen und Tiefen, aber es war eine familiäre Beziehung auf der Grundlage, dass wir in Krisen füreinander da sind und grundsätzlich die gleichen Werte teilen. Die Wahl Donald Trumps als US-Präsident droht, dies zu beenden – zumindest im Moment.


Das Bargeld ist tot – es lebe das Bargeld!

Bargeld ist und bleibt das wichtigstes und meist genutzte Zahlungsmittel in Deutschland. Initiativen wie die Abschaffung des 500€-Scheins und die Einführung der
Bargeld-Obergrenze führen zu Missmut – und zu der Angst vor der Überwachung durch den Staat.