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Plastisch im Kopf bleiben

Alt werden – rantlos.de fragt Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello in Bern

Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft nimmt immer mehr Fahrt auf. Die Umkehrung der Alterspyramide ist nicht aufzuhalten. In der Politik scheinen die Verantwortlichen langsam aufzuwachen und zumindest ein Problembewusstsein zu entwickeln. Schnell wird bei solchen Prozessen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gefragt. Hier sieht es aber wohl noch ziemlich mau aus. Alternsforschung zum mittleren Lebensalter steht noch in den Anfängen.

Pasqualina Perrig-Chiello: „Im  Mittleren Lebensalter finden Lebensbilanzierungen statt.“

Das Institut für Psychologie an der Universität Bern hat auf diesem Gebiet einiges an Forschungsergebnissen vorzuweisen. Wir fragten dort Frau Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello nach ihren Erkenntnissen zur Zweiten Lebenshälfte. Perrig-Chiello hat aus ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit ein breites Erfahrungsspektrum mit Schwerpunkten wie Wohlbefinden und Gesundheit über die Lebensspanne, kritische Lebensereignisse im mittleren und höheren Lebensalter (insbesondere Scheidung und Verwitwung), familiale Generationenbeziehungen in der zweiten Lebenshälfte.

Was ist nun dran an den neuen Alten, an den sich selbst verwirklichenden Babyboomern? Sind sie fähig zur Integration über die Generationsgrenzen hinweg, sind Glück und Zufriedenheit im Alter lebbar? Eins scheint zumindest klar und unumstößlich zu sein: Die Alten geben keine graue Projektionsfläche mehr für Dauer-Depression und Marathon-Jammern ab. Solche Altersbilder sterben aus. Die Antworten der Schweizer Entwicklungspsychologin sind Erkenntnis in einer Umbruchs- und auch Aufbruchszeit.

rantlos: Was passiert im Mittleren Lebensalter?

Perrig-Chiello: Das Mittlere Lebensalter ist typischerweise gekennzeichnet durch verschiedene biographische Übergänge. Diese erfordern eine Neudefinition sowohl der körperlichen als auch der psychischen Identität.

rantlos: Welche sind das konkret?

Perrig-Chiello: Auf körperlicher Ebene finden bei Frauen wie bei Männern hormonelle Veränderungen statt. Ich nenne hier die Wechseljahre und das Klimakterium virile. Sie setzen eine Auseinandersetzung mit dem körperlichen Selbst in Gang. Auf psychischer Ebene finden aufgrund des kleiner werdenden Lebenszeitfensters Lebensbilanzierungen, neue Priorisierungen, oftmals auch Neuorientierungen statt.

rantlos: Und was ist mit dem sozialen Umfeld?

Perrig-Chiello: Auf dieser Ebene wandeln sich die sozialen Rollen. So ändert sich beispielweise das familiale Umfeld: Es sind die Kinder, die ausziehen. Und Eltern werden alt und eben auch hilfsbedürftig. Zudem müssten langjährige Partnerschaften neu definiert werden. Fest steht jedenfalls, dass Entscheidungen und Lebensstilmuster dieser Phase eine nachhaltige Weichenstellung für das Alter bedeuten.

Stress und Krisen vor der Wende

rantlos: Menschen werden angeblich ab 46 Jahren zufriedener. Können Sie das bestätigen?

„Veränderungen sind auch Chancen für persönliches Wachstum.“

Perrig-Chiello:Ja, dieser Befund ist breit abgestützt. Die Zeit um die Lebensmitte ist nachweislich für viele eine stressige und krisenanfällige Zeit. Nicht zuletzt geschieht dies aufgrund der vielen Unsicherheiten, die mit den genannten Veränderungsprozessen einhergehen. Allerdings sind diese Veränderungen nicht nur Herausforderungen, sondern gleichzeitig auch Chancen für persönliches Wachstum. Die Leute entwickeln in der Regel effizientere Bewältigungsstrategien, sind gelassener, haben einen längeren Atem und kennen ihre Möglichkeiten und Grenzen zunehmend besser. Das alles widerspiegelt sich mit zunehmendem Alter in einer höheren Lebenszufriedenheit.

 rantlos: Wie definieren Sie denn eigentlich die „Zweite Lebenshälfte“?

Perrig-Chiello: Die zweite Lebenshälfte umfasst das mittlere Lebensalter und das Alter. Der Übergang in die zweite Lebenshälfte wird um das 40. Lebensjahr angesetzt. Das hat biologische, psychologische und auch soziale Gründe. Zu nennen sind beispielsweise hormonelle Umstellung und der Beginn der Wechseljahre, aber auch das kleiner werdende Lebenszeitfenster. Die erste Lebenshälfte dient dazu, sich familial, beruflich und gesellschaftlich  zu verorten, also ein nach außen gerichteter Prozess. In der zweiten Lebenshälfte geht es in erster Linie darum, die bisherigen Bemühungen wieder stärker zu den eigenen Bedürfnissen zu setzen. Man beginnt, die ursprünglichen Lebenspläne mit dem Erreichten und dem Künftigen in Relation zu setzen – ein nach innen gerichteter Prozess.

rantlos: Was bewirken kritische Phasen in der zweiten Lebenshälfte?

Perrig-Chiello: Kritische Phasen im Leben sind Prüfsteine – sie sind gleichzeitig aber auch große Chancen für die eigene Entwicklung, für persönliches Wachstum. Interessanterweise gilt im Chinesischen nur ein Schriftzeichen gleichzeitig für Krise wie für Chance. Die meisten Leute lernen aus den Krisen, sind daher zunehmend gelassener. Sie lernen ihre Ansprüche und Möglichkeiten besser kennen, leben bewusster. Deshalb ist die zweite Lebenshälfte auch die Zeit der zunehmenden Befreiung von äußeren Zwängen. Verstärkt wird auch die Definition eigener Standards wie etwa eine neue Freiheit. Es ist auch eine Zeit, in der oft alter Ballast abgeworfen wird. Unnötig zu sagen, dass dies mit einer größeren Lebenszufriedenheit verbunden ist.

rantlos: Wie helfen im Alter heute noch familiale Bindungen, wenn diese in jungen Jahren immer stärker aufgelöst werden?

Perrig-Chiello: Im Gegensatz zur häufig geäußerten Meinung haben sich familiale Beziehungen in den letzten Jahrzehnten eher verbessert als verschlechtert. Junge Leute „flüchten“ nicht mehr aus dem Nest, wie ihre Elterngeneration dies tat.

Keine Angst vor einem Generationenclash

rantlos: Ist denn vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ein stärkerer Generationenkonflikt feststellbar?

„Einen Generationenclash wie damals gibt es so nicht mehr.“

Perrig-Chiello: Einen „Generationenclash“ wie damals gibt es so nicht mehr. Die Eltern bleiben auch nach der Familiengründung wichtige familiale Bezugspersonen, nicht zuletzt als Großeltern, die ihre Enkelkinder hüten. Umgekehrt ist es auch so, dass trotz größerer Wohnmobilität die Mehrheit der erwachsenen Kinder sich mit ihren alternden Eltern solidarisch fühlen. Sie geben ihnen die nötige Hilfe und Pflege. Zumindest sehen sie sich verpflichtet, diese zu organisieren.

rantlos: Wie kann man die Mobilität im Alter möglichst lange erhalten?

Perrig-Chiello: Mobilität ist eine Grundvoraussetzung für ein autonomes und zufriedenes Alter.Mit zunehmendem Alter nehmen die Mobilitätsbarrieren bei älteren Menschen zu –  die Autonomie ist häufig bedroht. Allerdings gibt es große individuelle Unterschiede. Um Mobilität im Alter möglichst lange zu erhalten, scheint es mir wichtig, Mobilität umfassend zu verstehen, namentlich auf kognitiver, geistiger und körperlicher Ebene.

 rantlos: Was gilt es dabei besonders zu beachten?

Perrig-Chiello: Mobilität im hohen Alter ist nicht Schicksal – sondern eine konstante Aufgabe. Wichtig ist deshalb der Glaube an sich, dass man etwas bewirken kann. Daneben gilt es, dem konstanten Verlust der Muskelkraft entgegenzusteuern. Durch Krafttraining, aber auch durch aerobe Übungen. Beides lässt sich bis ins höchste Alter trainieren. Auf diesem Weg tut man nicht nur etwas Gutes für die körperliche, sondern auch für die kognitive Mobilität.

Moderne Gerontologie räumt mit Vorurteilen auf

rantlos: Welche Rolle spielt dabei das Gehirn?

Perrig-Chiello: Das Gehirn ist ein ganzes Leben lang „plastisch“. Denn die neuronalen Verbindungsmuster werden über das ganze Leben geformt. Eine gute Ernährung unterstützt diesen Prozess. Insbesondere kommt der Versorgung mit antioxidativen Vitaminen wie Betacarotin, C, D eine besondere Bedeutung zu. Dazu sind lebenslange Stimulation und das Lernen unerlässlich. Dabei sind soziale Kontakte, Austausch mit anderen Menschen, Neugier, was um uns herum passiert wichtige Determinanten. Für alle Bereiche gilt: Use it or lose it!

rantlos: Welche typischen Verhaltensmuster prägen das Alter und wie kann man ihnen begegnen, wenn diese persönlich und vom Umfeld als unangenehm empfunden werden?

 

„Die Gerontologie hat negativ gewertete Verhaltensmuster alter Menschen weitgehend entkräftet.“

Perrig-Chiello: Lange wurden mit dem Alter negativ gewertete Verhaltensmuster assoziiert. Mit zunehmendem Alter würden die Menschen geiziger, egozentrischer und unter Verfolgungswahn leiden. Die moderne Gerontologie hat diese Annahmen weitgehend entkräftet. Vielmehr ist es so, dass von einer großen Konstanz hinsichtlich Persönlichkeit und Verhalten ausgegangen wird. Jedenfalls gilt dies für das gesunde Alter, das eher die Regel als die Ausnahme ist. Persönlichkeits- und damit verbundene Verhaltensänderungen sind eher das Ergebnis von krankhaften Prozessen. Ich nenne in diesem Zusammenhang beispielsweise dementielle Erkrankungen. Häufig spielen auch sensorische Einbußen eine Rolle. Und diese können stark verunsichern.

rantlos:Was sind typische und vielleicht sogar auch gewollte Umstellungen im Alter?

Perrig-Chiello:Auch wenn die Persönlichkeit mehrheitlich eine Konstante über die gesamte  Lebensspanne ist, kann man bei vielen ab der Lebensmitte eine zunehmende Infragestellung der traditionellen bisher gelebten Geschlechtsrollen beobachten. Es gibt dazu noch eine Tendenz „ungelebte Aspekte“ des Selbst auszuleben.  Dies äußert sich häufig darin, dass Frauen – neben ihren weiblichen – auch die eher „männlichen“ Seiten ausleben und beispielsweise fordernder und zielstrebiger auftreten. Oder dass Männer ihre weichen, umsorgenden Teile zulassen. Dieses als „Androgynisierung“ der späteren Jahre bekanntes Phänomen ist eine willkommene Entwicklung im Hinblick auf ein gutes Altern. Dies gelingt nicht zuletzt deshalb, weil die Leute dabei auf eine breitere Palette von Bewältigungsstrategien zurückgreifen können.

rantlos: Welchen Wert messen Sie intergenerationellen Beziehungen zu?

„Die gemeinsame Lebenszeit der Generationen hat sich verlängert.“

Perrig-Chiello: Einen großen. Aufgrund der längeren Lebenserwartung hat sich auch die gemeinsame Lebenszeit der Generationen verlängert. Dies ist mit vielen Chancen verbunden, aber auch mit vielen Herausforderungen. Intergenerationelle Solidarität ist in unserer modernen Vier-Generationen-Gesellschaft unabdingbar. Es gibt keine Alternative dazu.

Nur Egoisten in der neuen Alten-Generation?

rantlos: Welche Chancen sehen Sie für die neu heranwachsende älteren Menschen?

Perrig-Chiello: Die Babyboomer haben aufgrund ihrer besseren Bildung, Gesundheit und finanziellen Sicherheit im Vergleich zu früheren Rentnergenerationen die besten Karten für ein gutes Alter. Das Alter wird durch sie vielfältiger und selbstbestimmter, weniger vorurteilbehaftet. Der Grund liegt ganz wesentlich darin, dass sich ältere Menschen nicht mehr als graue Projektionsflächen für die Ängste und Vorurteile der Gesellschaft hergeben.

rantlos: Was können sie anders machen?

 

„Die Babyboomer haben die besten Karten für ein gutes Alter.“

Perrig-Chiello: Sie haben die Gelegenheit, ihr Alter proaktiv zu gestalten und sich politisch einzubringen und ihre Geschicke an die Hand zu nehmen. Allerdings stellt sich die Frage, ob die neue Generation von Alten – wie häufig behauptet – nur ihre eigenen Bedürfnisse im Visier hat – und dabei auch glücklich wird.

rantlos: Und welche Erkenntnis gibt es hierzu?

Perrig-Chiello: Forschungsarbeiten zeigen, dass auch die Babyboomer in bedeutsamem Masse für das Allgemeinwohl beitragen, sei es in familialen Belangen wie beispielsweise in der Angehörigenpflege, der Enkelkinderbetreuung oder durch Freiwilligenarbeit. Bei allen Freiheiten scheint zudem die Mehrheit der Babyboomer zu wissen, dass mit zunehmendem Alter Werte wie familialer Zusammenhalt, Solidarität und Generativität entscheidend sind.

Die Jahre addieren sich einfach zum Alter

rantlos: Lassen sich denn Selbstverwirklichung im Alter und Generativität vereinbaren?

Perrig-Chiello:  Generativität bezieht sich sowohl auf die Vermittlung von Erfahrungen an jüngere Generationen als auch auf Aktivitäten, durch die ältere Menschen einen Beitrag für das Gemeinwesen leisten. Generativität trägt nicht nur zum Wohle der Gesellschaft bei, sondern ist in hohem Maße sinnstiftend. Es ist nun an den Babyboomern zu beweisen, dass sie sowohl Selbstrealisierung als auch Generativität durchaus unter einen Hut bringen können.

rantlos: Wie gehen Sie selbst mit Ihrem Alter um?

Perrig-Chiello: An sich mache ich mir keine Gedanken übers eigene Alter und das Älterwerden. Die Jahre addieren sich, die Identität, das Selbst bleibt gleich. Mein 94-jähriger Vater sagt: „Das Alter? Das ist doch nur abstrakte Zahl!“. Diese Aussage verstehe ich immer besser. Ich freue mich über die größer werdende Lebenserfahrung, den besseren Überblick über vieles, manchmal aber bin ich erstaunt, wie sich „das Alter“ doch bemerkbar macht. Denn auch wenn die Identität sich wenig verändert, der Körper und die Leistungsfähigkeit, das soziale und berufliche Umfeld tun es schon. Gedanken mache ich mir zuweilen aber über das hohe Alter, insbesondere über die letzten Lebensjahre – aber wir können ja proaktiv planen und vorsorgen – und dazu habe ich noch ein Weilchen Zeit.

rantlos: Haben Sie eine Vision angesichts der demografischen Entwicklungen in unseren Gesellschaften?

Perrig-Chiello: Es wäre schön, wenn wir die altersstrukturierte Dreiteilung des Lebens wie Bildung in jungen und Arbeit in den mittleren Jahren sowie Ruhestand im Alter endlich überwinden könnten. Das müsste vom altersintegrierten Verständnis abgelöst werden. Darunter verstehe ich über das ganze Leben verteilt Bildung, Arbeit und Ruhe/Muße.

 

 

Die Fragen stellte Dieter Buchholtz

 

 

 

Buch-Annotationen zu Pasqualina Perrig-Chiello

Publikationsliste

einsehbar unter: http://www.entwicklung.psy.unibe.ch/content/team/ppc/index_ger.html

Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello hat Lehraufträge an den Universitäten Lissabon, Frankfurt a.M., Saarbrücken, Fribourg und Basel.

Wenig beachtete Mitte

Mit diesem Buch widmet die Autorin ihre Aufmerksamkeit einer Lebensphase, die in der Forschung bisher wenig wissenschaftliche Beachtung erlangte. Die Berner Professorin Pasqualina Perrig-Chiello füllt mit ihrer „Entdeckung des mittleren Lebensalters“ eine Lücke mit Blick auf diese bewegte Generation. Zusammen mit dem Soziologen Francois Höpflinger untersuchte sie Lebensbedingungen von Menschen im mittleren Alter in der Schweiz. Die Autorin arbeitet in acht Kapiteln ein psychologisches Porträt dieser Generation heraus, das den Bogen zwischen Herausforderungen und Chancen schlägt. Ohne Einschränkung ist es ihr gelungen, ein sehr anschauliches und verständliches Werk für einen breiten Leserkreis zu schaffen. Perrig-Chiello: „Das Buch will informieren, Bewusstsein schaffen und inspirieren sowie Antworten auf die vielen Fragen geben, die mir immer wieder gestellt werden.“ Ergänzt wird das Buch durch hervorragende Schwarz-Weiß-Fotos von Fridolin Walcher.

Pasqualina Perrig-Chiello, „In der Lebensmitte – Die Entdeckung des mittleren Lebensalters“. Verlag Neue Zürcher Zeitung, 5. erweiterte Auflage, Zürich 2011, 160 Seiten, zahlreiche Schwarz-Weiß-Fotos und Grafiken. ISBN 978-3-03823-721-1.

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Glück in der Familie?

Das Schweizer Nationalmuseum lud 2008 in Zürich zur Sonderausstellung “Familie – Alles bleibt wie es nie war“ ein. Rund 3000 Besucherinnen und Besucher wurden animiert, sich auf vorbereiteten Zetteln zur Frage zu äußern: „Was macht eine glückliche Familie aus?“ Die Berner Entwicklungspsychologin Pasqualina Perrig-Chiello, die Soziologen Francois Höpflinger und Christof Kübler, sowie der Leiter des Schweizer Nationalmuseums Andreas Spillmann und Sara Hutchison vom Institut für Psychologie der Universität Bern fassen in den zehn Kapiteln dieses Buches zusammen, wie sich Familienglück in den unterschiedlichen Lebensphasen darstellt. Die Verfasser zeigen auf, wie sich Familie von einer patriarchalen Institution zu einer partnerschaftlichen Verbindung entwickelt hat. Es zeigt sich z.B., dass auch heute noch die große Mehrheit der jungen Leute die Gründung einer eigenen Familie sehr wichtig findet.

Pasqualina Perrig-Chiello, Francois Höpflinger, Christof Kübler, Andreas Spillmann, „Familienglück – Was ist das?“, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2012, 167 Seiten, ISBN 978-3-03823-752-5.

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