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Jogging-Point

Meister der Balance

Tischlermeister zwischen Führen, Planen und Balancieren

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Tischlermeister Stefan Hampel.

Stefan Hampel harmonisiert den selbst erlebten ökologischen Aufbruch der 80er- und 90er-Jahre mit konservativen Grundlagen des Tischler-Handwerks. Wir treffen den 53-Jährigen in seinem kleinen und bescheidenen Büro. Erkennbare Leitlinie hier: Pragmatische Funktionalität. Das Ambiente spricht eine klare Sprache: Die Werkstatt ist nicht weit, und dort schlägt das Herz des Betriebes.

Der Bonner Tischlermeister will uns schlicht erzählen, wie sein Betrieb tickt. Auch das macht er ohne Präsentationsaufwand. Kein Power Point-Vortrag, keine Phrasen. Hampel ist authentisch – eben mit Leib und Seele Schreiner. Seine Augen strahlen, wenn er zwischen Telefongesprächen mit Kunden, Korrekturen im PC-Kalender und Werkstück-Konstruktionen auf dem Bildschirm über seine Werkstatt spricht. Das verbindet er immer eng mit den Leistungen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen zusammen sieht er sich als „Ausbalancierer“ zwischen der Professionalität seines Teams und den Interessen der Kunden.

Seine Stärke: Er kann mit viel Ruhe hinhören, dann aber auch präzise und sehr schnell Lösungen entwickeln. Das gilt auch für das Maß der ökologischen Produktion, die ihm am Herzen liegt. Im engen Gespräch mit seiner Kundschaft sucht er immer sinnvolle Lösungen zwischen konventionellen und ökologischen Ansätzen. Er ist eben „kein Öko-Messias“.

Ökologische Ausrichtung und erfrischende Ehrlichkeit

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Präzision am Werkstück.

Selbst zu Zeiten, als Hampel Aufträge ausschließlich ökologisch abgewickelt hat, wollte er Leute nicht bekehren. Seit jeher will er einfach professionelle Lösungen anbieten. Er schaut sich beim Kunden um, will den Lebensstil erfassen. Einem, der in einem weißen Haus mit anthrazitfarbenen Fensterrahmen und Stahlgriffen wohnt, kann und will er keine rustikale Fichte anbieten. Hampel: „Ich bin dafür da, das zu machen, was für den Kunden passt.“

Er bietet Problemlösungen vor einem ökologischen und fachlichen Hintergrund. Und für ihn gehört Ehrlichkeit dazu. Er sagt dem Kunden ohne Umschweife, dass ein geschlossenes Weiß mit einer ökologischen Produktwahl nur mit Abstrichen zu erreichen ist. Manchmal muss dann sogar eine „Orangenhaut“ in Kauf genommen werden. Hampel bringt das auf den Punkt: „Es gibt keine weißen Pflanzenlacke, die profitauglich sind.“ Selbstbewusst ergänzt er: „Aber ich kann eben auch mehr als nur Öl und Wachs!“

Einheimische Hölzer und auf den Millimeter genau

Meistens wird das Hampel-Team gerufen, „wenn eine 08/15-Lösung aus irgendeinem Grund nicht passt.“ Das kann beispielsweise ein Schreibtisch sein, der in einem Proportionsverhältnis sein muss, das es in Serie nicht gibt. Vielleicht soll er gerade haargenau in eine besondere Raumecke hineinpassen. Auch bei Treppen, Haustüren und Fenstern sind oft individuelle Gestaltungen gefragt. Sie werden deshalb häufig von Hand gefertigt. Hier kann Hampel mit seinen Leuten seine Leistungsfähigkeit uneingeschränkt zur Geltung bringen.

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Ein Teil des Hampel-Teams bei der Auftragsbesprechung:  Praktikant, Werkstattleiter Philipp Gosch, Inhaber Stefan Hampel, Auszubildende Nora Nallinger (v.l.n.r.).

Vom Material her setzt der Beueler Schreinermeister „lieber einheimische Hölzer“ ein. „Da ist praktisch alles geeignet“, versichert er. „Unter Berücksichtigung auch der Kosten wird bei mir am meisten Fichte und Buche verwendet, auch schon mal Lärche. Dann kommen Esche und Ahorn. Im höheren Preissegment sind es dann Hölzer wie Kirschbaum, Eiche oder gar Nussbaum, eins der teuersten einheimischen Hölzer.“

Präzision: Vom PC in die Werkstatt

Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass bei Stefan Hampel „nichts pi-mal-Auge hergestellt“ wird. Ihm kommt es auf den Millimeter an. Das beginnt beim Aufmaß durch eine Gesellin oder einen Gesellen beim Kunden. Selbst wenn es „nur eine Arbeitsplatte“ ist. Da muss beispielsweise die Mittelachse für ein Waschbecken exakt dort sein, wo das Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Hampel: „Es sieht eben nicht gut aus, wenn der optisch aus der Symmetrie fällt.“ Damit hier kein noch so kleines Maß unter den Tisch fällt, wird alles „auf dem Computer gezeichnet und geht dann ausgedruckt in die Werkstatt.“

Zwischen familiärer Atmosphäre und digital gesteuerter Kreissäge

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Zusammenarbeit Hand in Hand.

Nach der Ausstattung der Werkstatt befragt, stellt der Schreinermeister zuerst und vor allem anderen die schon familiäre Atmosphäre an die Spitze der wichtigen Aspekte in seinem Betrieb. Das kommt nicht von ungefähr. Die Personalauswahl treffen seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als Meister und Inhaber steht Hampel natürlich für die Entscheidung gerade. Er schwärmt förmlich von seinem Betriebsklima: „Übers Jahr nehmen wir Praktikanten, die sich für eine Lehrstelle bewerben wollen. Im Frühjahr wird dann abgestimmt.“ Auf diese Weise haben „seine“ Handwerker untereinander einen enormen Zusammenhalt. Hier sind sehr enge Freundschaften entstanden, auch über die Arbeitszeit hinaus. Der generationsübergreifende Ansatz wird hervorragend pragmatisch gelebt.

Ebenso offen wie unverkrampft gewährt Stefan Hampel einen Einblick auch in die Hardware seiner Werkstatt: „Ich habe nicht das Allerneueste“. Obwohl auch er schon eine digital gesteuerte Kreissäge einsetzt, verschweigt er nicht, „dass andere Betriebe die Digitalisierung wesentlich weiter getrieben haben und in der Vernetzung mit dem Büro weiter fortgeschritten sind“. Auf den eigenen Betrieb bezogen, ergänzt er: „Bei mir müssen die Gesellinnen und Gesellen noch rechnen; dafür arbeiten sie aber auch nicht so ferngesteuert.“ Die Verzögerung in der Modernisierung betreibt Hampel bewusst, weil aus seiner Sicht insbesondere größere Investitionen sehr sorgfältig austariert werden müssen. Selbstbewusst ergänzt er aber: „Bei den Mitteln, die wir am Computer einsetzen, sind wir ganz klar am Puls der Zeit.“

Erstkontakt macht der Chef meist selbst

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Beim Kunden ist in jeder Hinsicht Feingefühl gefragt.

Einen hohen Stellenwert hat bei Hampel die kostenlose Beratung der Kunden. Als Überschrift über diesem Prozess steht: „Ausführlich und zeitintensiv“. Draußen beim Kunden achtet er nie auf Stunden: „Ich nehme mir die Zeit dafür, im Beratungsgespräch so weit wie möglich abzuklopfen, was die Leute haben wollen.“ Seine umfangreiche Erfahrung gewährleistet, dass er dabei „sehr schnell auf Kundenwünsche reagieren kann.“ Eins aber geht für ihn gar nicht: Den Preis vor Ort beim Kunden nennen. Grundsätzlich kommt die Kalkulation schriftlich aus dem Büro, dann aber „auf den Cent genau.“ Weitere Kosten entstehen dann nicht. Darin ist Hampel bewusst sehr verlässlich. Er weiß, dass dies nicht immer einfach zu kommunizieren ist, „denn die meisten Leute wollen möglichst schnell so ungefähr wissen, was das kostet.“ Seine Erfahrung aber zeigt: „Man vergaloppiert sich viel zu oft.“ Das wiederum ist schwer hinterher zu korrigieren.

Vor Ort beim Kunden ist Hampel zu „neunzig Prozent der Fälle immer der Erstkontakt. In komplizierten Fällen nehme ich auch gerne meinen Montage-Gesellen mit.“ Auf diese Weise ist die Werkstatt gleich zu Beginn in den Auftrag eingebunden und der Montage-Geselle lernt frühzeitig den Auftraggeber kennen. Das wiederum ist später sehr hilfreich, wenn es beim Kunden um den Einbau eines Möbels, eines Regals oder einer Küche geht.

Pragmatisch im mittleren Preissegment

Wie findet man heute den Schreiner seines Vertrauens? Hampel hat da einen ziemlich genauen Überblick, wie die Wege zu ihm sind: „Die meisten Kunden kommen, nachdem sie sich per Internet über mich informiert haben. Knapp die Hälfte sind neue Kunden, die andere Hälfte Stammkunden oder Weiterempfehlungen. Hampel: „Es gibt über die Jahre viele Leute, die schon mal bei uns waren wegen einer Schublade oder einem Einbauschrank. Die kommen dann wegen eines Wackelstuhls oder der nächsten Haustüre wieder zu uns.“

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Handarbeit bedeutet heute meist Arbeit mit Handmaschinen.

Für Hampel sind auch Präsentationen im Wirkungsumfeld seines Betriebes wichtig. Da kann der potenzielle Kunde sehen, wie man eine Dachschräge durch ein maßgenaues Regal optimal nutzen kann. Hier geht es oft weniger um Schönheit, sondern eher um ein Maximum an Stellfläche.

Das schränkt auch den Kundenkreis ein. Hampel: „Eine Studentenbude richten wir nicht ein. So ist die Schreinerei in bestimmten Vierteln ständig zu Gange; in anderen dagegen waren wir noch nie.“ Das hat auch etwas mit dem mittleren Preissegment zu tun, in dem die Schreinerei arbeitet. Ihre Kundschaft hat durchgängig ein entsprechendes Einkommen. Und diese sucht oft eine bessere Haltbarkeit oder eine größere Individualität. Das entspringt häufig einer größeren Lebenserfahrung. Somit ist die eher etwas ältere Kundschaft der Normalfall. Nicht wenige sparen sogar gezielt auf eine besondere Anfertigung hin.

Die Kunst zwischen Wasserwaage und Augenmaß

Sehr wichtig für Hampel ist eine vernünftige und damit effiziente Arbeitsteilung zwischen ihm und seinem Team. Er ist derjenige, der alles plant. Damit ist er auch „Vermittler zwischen dem Kunden und dem Produzenten in der Werkstatt. Hier ist schnelles, präzises und damit sauberes Arbeiten angesagt. Die müssen natürlich so herangebildet werden, dass sie in einer wirtschaftlichen Zeit produzieren, was ich mir hier ausdenke.“

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Präzises Arbeiten nach den Vorgaben der Planung.

Aber seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen auch Eigenes mit einbringen, wenn es um die Auswahl und damit die Schönheit des Holzes geht. Sie müssen dann überlegen: „Wie gehe ich an den Stamm oder die große Platte ran, um das genauso zu produzieren, wie das der Gedanke vorgibt.“ Aber „gestalterisch haben sie keine Spielräume. Das ist einfach eine Illusion, die wir bei den jungen Leuten manchmal antreffen. Sie müssen eben einfach nach Anforderung der Kunden und des Meisters bauen“, erläutert der Schreiner.

Mehr Spielräume dagegen haben die Leute, die auf der Baustelle sind. Anhand ihres Montagezettels arbeiten sie den Auftrag ab. Wichtig ist dabei eine aufmerksame Kommunikation mit dem Kunden. Die Kernfrage lautet immer: „Was ist ihm wichtig?“ Ein Dreh- und Angelpunkt in diesem Zusammenhang ist z.B. die Wasserwaage. Natürlich ist diese eine oberste Instanz. Aber manchmal hat das Auge eine andere Maßeinheit für Ästhetik. Dann wäre das Schreinerteam schon mal bereit, die Wasserwaage wegzulassen, um mit dem Auge Maß zu nehmen.

Manchmal reicht einfach der Schlüssel

Wenn der Kunde aber eher die gerade Linie durch das Schauglas der Wasserwaage sieht, dann gehen die Profis auch gerne darauf ein. Denn aus ihrer Sicht hat die Zufriedenheit des Kunden oberste Priorität. Andere Kunden dagegen möchten ihren Auftrag schnell umgesetzt haben. Hampel: „Diese Kunden wollen uns nur den Schlüssel in die Hand drücken – und abends ist dann alles fertig. Da haben wir Freiräume, wie wir im Detail vorgehen.“ Um diesen Teil kümmert sich ganz speziell ein Geselle, der die große Fähigkeit hat, in besonderer Weise auf die Wünsche der Kundinnen und Kunden einzugehen.

Großen Wert legt Hampel auf die Teilzeitkräfte. Aus seiner Sicht arbeiten die nicht ständig bis zum Anschlag. Somit besteht dann auch Zeit und Kraft, in besonders engen Situationen mal länger zu arbeiten, um den Auftragsdruck abzuarbeiten. Für den Schreinermeister ist es sehr wichtig, dass „ein Möbel möglichst nur von einem Gesellen gebaut wird.“

Überraschungseffekt mit Schreinerinnen

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Auszubildende, Geselle, Meister – Wer mit wem zusammenarbeitet, entscheidet sich oft von Stunde zu Stunde neu.

Sehr gerne bildet Stefan Hampel Schreinerinnen aus. Besonders hebt er in diesem Zusammenhang die „größere Geduld“ hervor, „die manche Frauen bei kniffligen Problemen aufbringen können.“ Landesweit liegt die Frauenquote bei neun Prozent. Der Anteil an Mitarbeiterinnen in Hampels Betrieb bewegt so um die 50 Prozent. Bei Gesellenprüfungen stellen „die Frauen regelmäßig ein Drittel der besten Absolventen.“ Die Erfahrung des Schreiners: „Gute Absolventen sind vorher klasse Lehrlinge – und nachher Spitzen-Gesellinnen.“ Und sie bewirken – positiv für den Betrieb – auch atmosphärisch etwas. Hampel: „Im Team mit einer Frau bei Kunden zu erscheinen, ergibt fast immer ein besseres Klima. Denn immerhin sind 75 Prozent der Ansprechpartner im Privatkundensektor Frauen. Und die reagieren zumeist sehr positiv auf Frauen im Handwerk.“

Pünktlichkeit: Ein Gütesiegel der Schreinerei

„Sie sind doch der Schreiner, der immer pünktlich ist.“ So empfing ihn kürzlich eine Kundin an der Haustür. Für Hampel ist Pünktlichkeit „auf die Minute“ nichts Besonderes: „Das ist reine Übungssache.“ Sein Team ist darin geschult. Das zieht sich wie ein roter Faden durch den Betriebsalltag. Denn Hampel achtet auch darauf, dass alle pünktlich zur Arbeit erscheinen, ebenso pünktlich ihre Pausen bekommen und Feierabend haben. Und es motiviert sein Team, wenn die Kunden sich auf die Schreinerei verlassen können und nicht ewig und im Ungewissen warten müssen, bis der Monteur „auf der Matte steht.“ Sollte mal etwas dazwischen kommen, wird der Kunde schnellstmöglich informiert.

Zur Pünktlichkeit gehört natürlich auch die zeitlich verlässliche Fertigstellung eines Werkstücks. Hampel schränkt ein: „Je umfangreicher das Projekt, umso schwieriger ist es vorherzusehen, wann es fertig wird.“ Aus seiner Sicht glauben viele Kunden, dass es nach dem Angebot sofort losgeht. „Dann sind aber viele Sachen noch gar nicht besprochen. Wir brauchen weitere Treffen, um eine Vielzahl von Details zu klären. Da entsteht schon mal eine längere Diskussion um die Griffe oder ob alles rechtsherum aufgehen soll. Nur wenn alle Dinge besprochen worden sind, ist für mich die Zeit einigermaßen einschätzbar“, berichtet der Meister aus seinem Geschäftsalltag. Erst danach nähert sich Hampel in Abstimmung mit den Kundenwünschen einem genauen Fertigstellungstermin.

Flexible Termine

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Tim Kilian (Auszubildender im 2. Lehrjahr) lackiert gerade mit Wasserlack – eine hohe handwerkliche Anforderung.

Bei kleineren oder kurzfristigen Sachen geht es dann auch schon mal schneller. Viele dieser Termine laufen parallel und alles muss synchronisiert werden. Im Mittelwert dauert ein schönes Möbel etwa vier Wochen bis zur Fertigstellung. Viele Projekte müssen glücklicherweise nicht auf den Punkt fertig werden. Für diese Kunden gibt es im Laufe der Fertigstellung einen dann bindenden Fixtermin für die Lieferung. Und für den ist absolute Verlässlichkeit gewährleistet. Da Stefan Hampel vorwiegend sehr flexible Teilzeitkräfte hat, kann er auf solche Terminansprüche immer verhältnismäßig beweglich reagieren. „Wenn es nötig ist, arbeiten die auch mal ein oder zwei Tage mehr in der Woche.“

Empfang der roten Flotte und anschließend Sauna

Schreinermeister Stefan Hampel ist sich ziemlich sicher, dass er über die Jahre viele zufriedene Kunden bekommen hat. Sonst könnte der Betrieb wohl nicht weiter leben, vermutet er. Seine Erfahrung ist: „Ein unzufriedener Kunde erzählt sehr viel, der glückliche Kunde nicht viel. Aber dieser kommt wieder und empfiehlt uns auch irgendwann mal weiter.“ Hampel lächelt noch etwas mehr als sonst, steht auf und verabschiedet sich mit: „Ich glaube, dass ich genug über meinen Betrieb gesagt habe.“ Er muss sich jetzt einfach wieder um seine Werkstatt kümmern. Der erste Wagen seiner kleinen roten Kangoo-Flotte kehrt vom Einsatz zurück. Hampel will jetzt bei seinen Leuten sein. Und außerdem ist heute am frühen Abend wieder Treffen in der Sauna-Blockhütte neben der Werkstatt. Familiäre Atmosphäre eben.

Dieter Buchholtz

Text und Fotos (Sepp Spiegl) entstanden mit inhaltlicher und finanzieller Unterstützung von Stefan Hampel

Daten und Fakten zur Schreinerei Stefan Hampel

  •  2011 kürt die Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg den „Handwerksbetrieb des Jahres“ in der Kategorie Ausbildung (2. Platz für Schreinerei Hampel)
  • Top-Ausbildungsbetrieb 2008 (nominiert) und 2010 (ausgezeichnet für „besonderes soziales Engagement“)
  • 2006 Ernennung von Stefan Hampel zum Beisitzer im Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer Köln
  •  2004 erhält der Betrieb das Gütezeichen „Fachbetrieb für gesundes Wohnen“
  •  1992 Meisterprüfung von Stefan Hampel
  • Homepage: www.schreinerei-hampel.de


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