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Bußgeldbescheid kostenlos prüfen

Vier Millionen Bußgeldbescheide wurden 2011 allein vor Gericht verhandelt. Hinzu kommen Millionen weitere, die anstandslos bezahlt werden. Viele davon sind fehlerhaft und damit erfolgreichBußgeld anfechtbar. Doch kaum ein Bürger weiß, welche rechtlichen Möglichkeiten er nutzen kann; stattdessen nimmt er empfindliche Geldbußen, Punkte oder gar Fahrverbote in Kauf. Geblitzt.com ist ein  Verbraucherportal, das den Betroffenen einen kompetenten Rechtsbeistand bei verkehrsrechtlichen Ordnungswidrigkeiten finanziert. Die Testphase lief bereits seit Mai 2013 erfolgreich; in dieser wurden über 2.000 Fälle anwaltlich betreut. Rund 25 Prozent davon konnten eingestellt oder gewonnen werden.

Eine Studie, die im letzten Jahr im Rahmen des Verkehrsgerichtstages in Goslar vorgestellt wurde, belegt, dass 8 Prozent von 15.000 geprüften Bescheiden erhebliche Mängel aufwiesen. Die geforderte lückenlose Beweisführung war bei weiteren 25 Prozent mangelhaft. Die Vertragsanwälte  prüfen die Bußgeldbescheide und Anhörungsbögen insbesondere auf diese Verfahrens- und Formfehler. Gerade jetzt zur Urlaubszeit könnten viele Reisende betroffen sein.

Und so funktioniert es:
Für den Verbraucher ist die Nutzung von geblitzt.com ganz einfach: Er meldet sich online an, druckt seine Vollmacht und schickt alle Unterlagen per Fax oder Post an die angegebene Adresse. Die geblitzt.com-Vertragsanwälte prüfen den Fall. “Die Überprüfung des Bußgeldbescheides ist für den Betroffenen dank unserer Finanzierung der Rechtsanwaltskosten kostenlos. Das Schlimmste, das dem Mandanten passieren kann, ist, dass wir ihm leider nicht helfen können und er seinen Bescheid bezahlen muss”, unterstreicht Jan Ginhold, Geschäftsführer der CODUKA UG (haftungsbeschränkt), die das Portal betreibt.

Eine finanzielle Mindestgrenze bei Verstößen gibt es in dieser Form nicht. Allerdings werden Bußgeldbescheide bei geblitzt.com in der Regel erst ab einer Höhe von 40 Euro bearbeitet. Unterhalb dieser Grenze bieten Bußgeldstellen meist ein Verwarngeld an. Erst wenn dies nicht beglichen wird, wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. “Zur Summe des Verwarngeldes kommen dann Gebühren von mindestens 28,50 Euro hinzu. Diese zusätzlichen Kosten müssen vom Kunden getragen werden. Daher raten wir Verbrauchern in diesen Fällen nur dann dazu, unsere Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn die Tatvorwürfe nachweislich nicht stimmen”, ergänzt Ginhold.

OTS/PP




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