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Essen und Trinken

Sanddorn: Der Fitmacher, den schon Dschingis Khan nutzte

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Diesen Spruch hatten in der früheren DDR möglicherweise manche im Kopf, die, um ihren Vitaminbedarf zu decken, zu Sanddorn statt zu Südfrüchten griffen. Und mit dem Sanddorn hatte man schließlich eine alternative „Vitamin-Bombe“ zur preiswerteren Verfügung.


Alles eine Frage des Geschmacks

Als Durstlöscher ist Mineralwasser so alltäglich, dass sich die wenigsten darüber Gedanken machen. Schmeckt Wasser nicht immer nach Wasser? Von wegen. Auch hier entscheiden die Feinheiten. Stilles Wasser hat einen ganz anderen Charakter als solches, das mit Kohlensäure versetzt wurde.


Kulinarisches Nirvana

Frisch, schmackhaft und preiswert – so verführerisch präsentiert sich die Street Food Küche in Fernost. Denn die Freude am Essen verbindet sie alle. Schon immer war die gute Küche Bestandteil der vietnamesischen Kultur. Da erstaunt es nicht, dass sich das Land inzwischen als Weltmeister der Street Food Küche etabliert hat.


Galette Complète mit frischen Pfifferlingen

Die Bretagne ist auch die Heimat der französischen Crêpes und Galettes. Während Crêpes aus hellem Teig gebacken und ausschließlich süß gefüllt werden, bestehen die herzhaften Galettes aus dunklem Buchweizenmehl. Traditionell ist die Galette „complète“ mit Schinken, Käse und Ei belegt. Originelle Crêperien füllen ihre Galettes auch gern mit Ziegenkäse und Feigenkonfitüre oder Ente mit Kartoffelpüree. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Wohltuender Genuss: die Feige

Die Feige ist eine der ältesten Kulturpflanzen auf der Erde. So alt, dass nach der Überlieferung der Bibel Adam und Eva ihre Blößen mit Feigenblättern bedeckt haben sollen – nach dem ominösen Sündenfall. Bibelforscher streiten allerdings inzwischen darüber, ob es sich bei der verbotenen Frucht tatsächlich um einen Apfel oder nicht vielmehr um eine Feige gehandelt haben soll.


Tarte Tatin aux Poires (Birnen-Tarte)

Rantlos-Köchin Petra backt für uns eine Tarte Tatin, in Paris auch tarte du chef oder tarte des demoiselles Tatin genannt. Im herkömmlichen Sinne ist er ein traditioneller französischer Apfelkuchen, der meist als Dessert gereicht wird. Petra serviert ihn uns aber diesmal mit leckeren Birnen.


Die Tomate: Je roter, desto gesünder

Was hat man ihr nicht schon alles nachgesagt! Als die ersten Europäer, die Conquistadores, in Mittel- und Südamerika die „Xitomatl“ kennenlernten, hielten sie sie für giftig. Deshalb wurde die Tomate, wie ihre heutige Bezeichnung bei uns lautet, auch zunächst einmal nur als Zierpflanze genutzt, nachdem Columbus sie Ende des 15. Jahrhunderts mit nach Europa gebracht hatte. Noch lange Zeit danach erfreute man sich mehr an dem satten Rot der Früchte, und solche sind die Tomaten als entfernte Verwandte der Beeren, als an ihrem Geschmack geschweige denn ihren gesundheitlichen Vorteilen.


Sommerzeit ist Biergartenzeit

Was gibt es Schöneres, als einen sonnigen Tag mit Freunden und Familie im Biergarten ausklingen zu lassen? Blöd nur, wenn da so gar nichts rundläuft: Essen und Getränke lassen auf sich warten und zum Schluss sind auch noch mehr Radler auf dem Deckel, als man getrunken hat.


Gefüllte Weinblätter

Ein Leckerbissen unserer Köchin Petra: Gefüllte Weinblätter. Sie sind ein Klassiker aus der türkischen und griechischen Küche. Klassisch füllt man Weinblätter mit einer Reismischung und reicht Sie als Vorspeise. Mit Fisch, Fleisch oder Käse gefüllte Weinblätter können Sie aber auch wunderbar als Hauptgang servieren.


Kürbis-Quiche mit Speck und Gorgonzola

Köchin Petra serviert uns ein kleines Abendessen, ein Snack für Gäste oder Blickfang auf dem Büfett: Eine Quiche passt immer und ist ganz leicht zu machen. Ursprünglich war Quiche ein richtiges Bauernessen: Alles, was auf den Höfen reichlich vorhanden war, wie Mehl, Eier, Sahne, Käse und Speck, wanderte hinein. Et voilà: Fertig war die Quiche, deren berühmteste Ahnherrin die Quiche Lorraine, der Lothringer Speckkuchen, ist.