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Promiklatsch

Miriam Höller: Ein Unglück nach dem anderen

Die Stuntfrau aus GNTM muss jetzt ganz stark sein

actionmodel

Actionmodel Miriam Höller

Viele Fans von „Germany´s next Topmodel“ erinnern sich noch an Miriam Höller, die sympathische Stuntfrau, die in der fünften Staffel die Herzen der Zuschauer eroberte. Höller wurde elfte und shootet bis heute. Ein Job wurde ihr jüngst zum Verhängnis. Die Blondine postete bei Facebook: „Hab mir bei einem Action-Fotoshooting beide Füße gebrochen. Nach knapp 10 Jahren Selbstständigkeit als Stuntfrau meine erste große Verletzung.“ Laut „Bild“-Zeitung soll sie in High Heels von einem zirka ein Meter hohen Podest gesprungen sein – eigentlich keine große Sache. Zweifel nagten an der 29-Jährigen: „Jetzt, mit zwei schwer & mehrfach gebrochenen Füßen frag ich mich, ob ich ein unrealistischer Mensch war“, schrieb Miriam bei Facebook. „Doch direkt sagt mir mein ‚ich‘: Ne, jede einzelne Verletzung, jeder Schmerz, jede Mühe und jede Narbe die übergeblieben ist, erzählt eine Geschichte, deine Geschichte.“ Nach den jüngsten Ereignissen dürfte die Stuntfrau ihren Job mit anderen Augen sehen: Ihr Freund, der Extremsportler Hannes Arch verunglückte jetzt tödlich! Der 48-Jährige, mit dem Höller seit sechs Jahren liiert ist, brach zu einem nächtlichen Helikopterflug in der Region Hohentauern auf – nur wenige Minuten später zerschellte das Fluggerät an einer Felswand. Arch konnte nur noch tot aus den Trümmern geborgen werden. Sein Begleiter, der Hüttenwart Reinhard B. überlebte schwer verletzt: „Hannes stieß einen Todesschrei aus, den vergesse ich nie.“ Wie wird Miriam diesen Schlag verkraften?
Jenny Elvers: Neuanfang ohne Steffen?

Die Schauspielerin heizt die Gerüchteküche an

Im letzten Jahr zog Jenny Elvers von Mallorca wieder zurück in ihre Heimat – ganz in die Nähe ihrer Eltern, nach Salzhausen, wo ihr 15-Jähriger Sohn Paul auch ein Gymnasium besucht. Eigentlich müsste nun das Happy End kommen: Jenny mit ihrem Liebsten Steffen von der Beeck vor dem Traualter. Doch stattdessen sorgte die 44-Jährige mit einem Statement für Zweifel an der „Heile-Welt-Fassade“. Auf dem Bertelsmann-Sommerfest in Berlin sagte sie zu „GALA“: „Es gibt einen großen Umbruch. Ich möchte ein neues Leben.“ Hat die Blondine etwa vor, sich von ihrer großen Liebe zu trennen? Aus dem Umfeld der Schauspielerin heißt es, sie habe vor einiger Zeit jemanden kennengelernt. Ein Mann, der weder aus der Medienbranche noch dem Showbiz kommen soll. Zwar sei Jenny nicht mit ihm liiert. Dennoch könnte die Begegnung ein Wendepunkt für ihre Beziehung mit von der Beeck sein. Auch das Dementi von Elvers Anwalt, Christian-Oliver Moser klingt nicht beruhigend: Nachrichtenagentur „spot on news“ gegenüber erklärte der Jurist: „Wie in jeder Beziehung, gab es immer wieder Probleme. Eine endgültige Trennung kann ich nicht bestätigen!“ Wie es wirklich um ihre Liebe steht, wissen wohl nur Jenny und Steffen selbst.

 

Elli Erl: Ernüchterndes Showgeschäft

Ehemaliger DSDS-Star teilt Castingshow-Erfahrungen

2004 gewann Elisabeth Erl „Deutschland sucht den Superstar“ und feierte mehr oder weniger große Erfolge. Nun berichtete die Rockröhre bei Markus Lanz in der Talkrunde über die Schattenseiten des Musikgeschäfts. Schon der damalige Sieger-Song „This Is My Life“ gefiel Elli überhaupt nicht. „Wir waren total unterschiedliche Finalistinnen. Als ich „This Is My Life“ gehört habe, dachte ich nur ‚Was ist das?‘ Irgendwie passte das weder zu der einen noch zur anderen Kandidatin so richtig“, so die 37-Jährige. Auch Musikproduzent Thomas Stein, der damals neben Bohlen in der Jury saß, zeigte sich wenig begeistert vom damaligen Gewinner-Song, wie er im Gespräch mit Lanz offenbarte. „Das Lied war wie jedes andere von Bohlen geschriebene Lied.“ Womit Erl nicht rechnete – nach dem anfänglichen Erfolg, kehrten sich die Reaktionen der Fans um: „Ich habe mich wirklich nicht mehr getraut irgendwo hinzugehen, wo größere Menschenansammlungen waren, weil ich blöd angemacht wurde“, erinnert sie sich mit Schrecken. Es seien Sprüche gefallen wie „Deutschland sucht das Superarschloch“ oder „Deutschland sucht den Pummel-Star“. Zwar wurde die Sängerin nicht körperlich bedroht, fühlte sich aber unwillkommen – eine bittere Erfahrung, mit der Elli jahrelang kämpfte. Um Abstand zu gewinnen fuhr die Musikerin eine Zeit lang alleine mit dem Auto durch Amerika, spielte verschiedene Gigs, was ihr zu neuem Selbstbewusstsein verhalf. Heute arbeitet Erl als Lehrerin, unterrichtet Musik, Sport und Englisch. Lobenswert: Sie spricht auch im Unterricht mit ihren Schülern über das Thema Castingshows, um diese vor negativen Folgen zu bewahren.

Sepp Spiegl (Quelle: www.djd.de)     Titelfoto: Miriam Höller ©miriamhoeller


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