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Harrison Ford: „Han Solo“ kostete ihn fast das Leben

Jetzt streicht der Schauspieler eine „fette“ Schadensersatzprämie ein

Premiere: Morning Glory mit Harrison und Rachel McAdams

Harrison Ford ©highgloss.de

Welches große Glück Harrison Ford bei seinem Unfall im Juni 2014 hatte, dürfte dem Hollywoodstar erst jetzt allmählich dämmern. Der Vorfall ereignete sich in den Pinewood Studios nahe London, wo sich am Set die hydraulische Metalltüre des Raumschiffs „Millennium Falcon“ urplötzlich schloss und den heute 74-Jährigen erfasste und zu Boden warf. Ford brach sich dabei das Bein – die Sache kam vor Gericht. Wie nun bekannt wurde, muss die Firma Foodles Production wegen Verstoß gegen Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen 1,6 Millionen Britische Pfund an den Schauspieler zahlen. „Wäre Mr. Ford oder eine andere Person von der Türe am Kopf getroffen worden, als sie sich schloss, hätte es leicht tödlich enden können“, begründete Richter Francis Sheridan das Urteil. Die Funktionsweise der Türe habe den Sicherheitsanforderungen nicht entsprochen und der Hollywood-Star sei nicht genügend über die Risiken am Film-Set aufgeklärt worden. Ähnlich einer Guillotine fiel die Tür herab – das Gewicht, mit dem der Schauspieler getroffen wurde, verglich der Richter mit dem eines Kleinautos. Bleibt zu hoffen, dass am Set von „Indiana Jones“ bessere Sicherheitsvorkehrungen herrschen: Wie Disney bestätigte, übernimmt Ford im fünften Teil der Abenteuer-Saga wieder seine Paraderolle. Via Twitter verkündete der Konzern außerdem, dass erneut Steven Spielberg Regie führen wird. Einen genauen Starttermin gibt es auch schon: Am 19. Juli 2019 soll der Film in die Kinos kommen und elf Jahre nach „Indiana Jones und der Kristallschädel“ (2008) ansetzen.

 

Titelfoto: Ob Harrison Ford sich über mögliche Unfälle am Set von „Indiana Jones“ Gedanken macht?
Foto: highgloss.de




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