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Fit in den Frühling – Viel trinken

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Wasser aus dem Hahn, keine Kalorien und immer kostengünstig ©djd

Während die Natur neu erwacht, haben viele Menschen im Frühling mit dem genauen Gegenteil zu kämpfen: der Frühjahrsmüdigkeit. Der Körper ist mit der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit voll beschäftigt. Wenn die Sonne öfter scheint, werden vermehrt Östrogene, Testosteron und Endorphine ausgeschüttet. Die Folgen können Abgeschlagenheit, Kreislaufprobleme und Wetterfühligkeit sein. Aber die Frühjahrsmüdigkeit lässt sich auch relativ leicht überwinden: So viel wie möglich raus an die frische Luft und Tageslicht tanken. Und dabei immer auch auf den Flüssigkeitshaushalt achten. Denn wer ausreichend trinkt, steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, fördert den Stoffwechsel und stabilisiert den Kreislauf. Damit wird der frühjahrsbedingte Umstellungsprozess gefördert. Außerdem: Wird möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt getrunken, kann der Körper die Flüssigkeit besser aufnehmen.
Die einfachste und zudem kostengünstigste Lösung zur Flüssigkeitsversorgung ist Wasser aus dem Hahn. Stammt es aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung, ist es in der Regel einwandfrei: Schließlich ist Trinkwasser das am strengsten überwachte Lebensmittel in Deutschland. Trinkwasser aus dem Hahn liefert keine Kalorien und macht regelmäßiges Trinken durch seine unbegrenzte Verfügbarkeit ganz leicht.

Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

  • Ausreichend trinken: Wer viel trinkt, fördert den Stoffwechsel und stabilisiert den Kreislauf. Der ideale Durstlöscher ist frisches Wasser aus dem Hahn. Viele Trinkrezepte mit Leitungswasser, das gefiltert wurde, sorgen für Abwechslung.
  • Leicht essen: Im Winter neigt man dazu, kalorienreich zu essen. Wer unter Frühjahrsmüdigkeit leidet, sollte seinen Organismus aber nicht noch durch die Ernährung zusätzlich belasten. Deshalb sollten Sie lieber kleinere Portionen zu sich zu nehmen, dafür können Sie dann häufiger essen.
  • Vitaminreich ernähren: Durch eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse können Sie die körpereigenen Abwehrkräfte stärken. Ihr Körper benötigt im Frühjahr Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine, die geben Sie ihm durch Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, fettarme Milchprodukte und mageres Fleisch.
  • Licht gegen Frühjahrsmüdigkeit: Sie sollten sich so viel möglich im Freien aufhalten und Sonnenstrahlen tanken. Ihr Körper bildet dabei Serotonin, das macht munter und verleiht neue Energie.
  • Ausreichend bewegen: Sport ist das ideale Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit. Er liefert Ihnen „Glückshormone“ und Sie verbrennen zusätzlich den möglicherweise im Winter angesetzten Hüftspeck. Also runter vom Sofa und ab in die Natur!

Bewegung und Sport

Sport

Ein milder Frühlingstag regt zum Outdoor-Sport an. Schnappen Sie etwas frische Frühlingsluft. Das regt den Kreislauf an und bringt Sie körperlich in Bestform.

Langsam beginnen

Anfänger, Personen mit Vorerkrankungen oder mit Risikofaktoren (Übergewicht, Diabetes, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Rauchen, erhöhte Blutfettwerte) sollten vor Beginn einer sportlicher Betätigung den Arzt aufsuchen. Das Training wird am besten langsam begonnen und die Belastung allmählich gesteigert. Optimal für sportliche Betätigungen sind 3- bis 4-mal pro Woche 20–40 Minuten. Vermeiden Sie Überanstrengungen – Sport soll Spaß machen und nicht zur Quälerei werden. Der Spaßfaktor erleichtert auch gerade am Anfang das Durchhalten.

Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme

Nach dem Sport sollte man den Flüssigkeitsverlust mit Mineralwasser wieder ausgleichen, bei Hitze noch mehr trinken. Die Ernährung soll fettarm, kohlenhydrat- und ballaststoffreich sein. Auch im fortgeschrittenen Lebensalter sollte nicht auf Bewegung und Sport verzichtet werden. Wichtig ist allerdings, die Sportart dem Alter anzupassen und auf Vielseitigkeit (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination) zu achten. Wenn Sie Medikamente einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen, was Sie zu beachten haben.

Erholungsphasen einplanen

Nach dem Sport setzt in der Regel eine angenehme Müdigkeit ein. Damit der Körper sich in Ruhe erholen kann, sollten Sie auf ausreichend Schlaf und Regenerationmineralwasser achten. Speziell nach einem anstrengenden Training sollten Sie noch ein paar Übungen zum Lockern der Muskulatur und zum Entspannen einplanen. Wenn Sie eine Erkältung, Gliederschmerzen, Grippe oder Fieber haben oder an einer andere akuten Erkrankungen leiden, setzen Sie die sportliche Betätigung aus. Beginnen Sie anschließend wieder mit kleineren Trainingseinheiten und steigern Sie diese langsam. Um Verletzungen vorzubeugen, soll am Anfang jeder körperlichen Aktivität eine Aufwärmphase stehen, in der Muskulatur und der Kreislauf auf die anschließende Belastung vorbereitet werden. Sollte es trotzdem zu einer Verletzung gekommen sein, muss diese richtig ausgeheilt werden. Auf keinen Fall sollten Sie mit Schmerzen weitertrainieren.

Bewegung im Alltag

Sportliche Aktivität ist nicht zwangsläufig an Sportarten gebunden. Sie können entsprechende Effekte auch anders erzielen: Benutzen Sie öfters die Treppe statt den Fahrstuhl, erledigen Sie kurze und mittlere Wegstrecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad, lassen Sie öfters mal das Auto stehen und steigen Sie ein, zwei Stationen vorher aus dem Bus. Auch dann tun Sie schon etwas für Ihre Gesundheit! Wer sich regelmäßig körperlich betätigt, ist besser belastbar, fühlt sich besser, sieht besser aus und hat eine bessere Fitness. Noch mehr Spaß macht Sport mit Gleichgesinnten in der Gruppe oder im Verein. Probieren Sie es doch einfach aus!

Sepp Spiegl

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    Tags: für, sport, um, bewegung, aktivität, so, körper, man, training, muskulatur
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    Tags: gegen, sport, körper, mehr, für, sportliche, aktivität, man, so, damit





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