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Leichter lesen

Leuchtlupen helfen, kleine Schriften zu entziffern

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Der Enkelin eine spannende Geschichte vorlesen: Das ist mit einer geeigneten Leuchtlupe bequem möglich. Foto: djd/Eschenbach Optik GmbH

Das Lesen ist aus dem Alltag nicht wegzudenken – ob im Beruf oder in der Freizeit. Gerade für Senioren, die viel Zeit zu Hause verbringen, spielt Lektüre oft eine wichtige Rolle. Viele sind seit Jahrzehnten daran gewöhnt, den Morgen mit dem Studium der Tageszeitung zu beginnen und es sich später mit einem spannenden Buch gemütlich zu machen. Auch Beipackzettel, Kochrezepte oder die Urlaubspostkarten wollen entziffert werden.

Ein Sehkraftverlust ist oft altersbedingt

Mit zunehmendem Alter aber lässt häufig auch die Sehkraft nach. Neben der typischen Altersweitsichtigkeit spielen dabei oft Erkrankungen wie die altersbedingte Makula-Degeneration oder der grüne Star (Glaukom) eine Rolle. Auch Diabetes kann zu Augenschäden führen. Reicht dann eine normale Brille nicht mehr aus, um bei Kleingedrucktem oder bei Zeitungsartikeln die Buchstaben richtig zu erkennen, sind viele Beschäftigungen nicht mehr möglich und der Zugang zu Informationen fällt schwer.

Wertvolle Unterstützung bieten leistungsstarke Sehhilfen, die es bei spezialisierten Augenoptikern gibt (Adressen und Informationen findet man etwa unter www.eschenbach-optik.de und www.ratgeberzentrale.de). Wichtig ist dabei neben einer ausreichenden Vergrößerung auch die gute Ausleuchtung des Lesebereichs. Speziell für diese Anforderungen hat Eschenbach Optik beispielsweise die „makrolux“-Leselupe entwickelt. Neben einer 2,2- oder 3,6-fachen Vergrößerung bietet sie eine leistungsstarke SMD-LED und ein komfortables Lesesegment, welches der Spaltenbreite gängiger Tageszeitungen entspricht. Die nach vorn geneigte Linse ermöglicht zudem eine entspannte Lesehaltung.

Zu professioneller Beratung ermutigen

Obwohl es heute viele technische Möglichkeiten gibt, die einem das Leben mit eingeschränkter Sehkraft erleichtern, tun sich gerade ältere Menschen oft schwer damit, solche Hilfen anzunehmen. Angehörige können dann eine große Hilfe sein, indem sie die Betroffenen ermutigen, sich professionelle Beratung zu holen, oder sie sogar zu einem kompetenten Optiker begleiten.

Sepp Spiegl (Quelle: www.djd.de)

 

Sehhilfen für alle Fälle

(djd). Bei starker Einschränkung der Sehkraft ist mehr als eine Brille nötig, um besser sehen zu können. Außerdem ist nicht für jede Tätigkeit das gleiche Gerät geeignet. So gibt es Leselupen für die Lektüre, Sonnenschutzbrillen gegen Blendung, Fernsehbrillen für ungetrübten TV-Genuss und vieles mehr. Moderne Digitalgeräte können zusätzlich zur Vergrößerung auch verschiedene Darstellungsmodi für bessere Kontraste bieten. Eine Beratung vom Fachmann hilft bei der Auswahl der richtigen Sehhilfe – mehr Informationen gibt es unter www.bessersehen-besserleben.de.




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