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Heilpilze schützen vor Grippe

Gesund leben und die Kraft der Heilpilze schützen vor Erkältung und Grippeviren

young female having a cold

Winterzeit – Grippezeit

Durchschnittlich zwei- bis fünfmal im Jahr ist jeder Erwachsene von einem grippalen Infekt betroffen; Kinder sogar häufiger. Meist erwischt es uns in der kalten Jahreszeit, denn der Herbst und der Winter sind die Hochsaison für Erkältungen (grippaler Infekt) und Grippe. Leider kann man den Atemwegserkrankungen auslösenden Erregern kaum entgehen, denn sie lauern praktisch überall in unserer Umwelt. Übertragen werden können sie über Husten, Niesen (Tröpfcheninfektion), aber auch zum Beispiel einen simplen Händedruck (Schmierinfektion). Bei kaltem und nassem Wetter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel, sich bei einem ohnehin angeschlagenen Abwehrsystem rasch im Organismus auszubreiten. Jetzt ist ein starkes, intaktes Immunsystem daher besonders wichtig. Heilpilze leisten hier schon seit Jahrtausenden stärkende, antivirale und antibakterielle Dienste in Prävention und Therapie.

Schnupfen, Husten, Heiserkeit & Co. haben Hochsaison

Häufige Erkältungen gehen praktisch immer auf ein geschwächtes Immunsystem zurück. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Attacke „äußerer Kälte“, was sich übrigens auch im deutschen Wort „Erkältung“ wiederfindet. Die Gefahr, sich in der kalten Jahreszeit einen grippalen Infekt zuzuziehen, ist also besonders groß. Insgesamt gibt es mehr als 200 verschiedene Erreger, in der Regel Corona-, Adeno- oder Rhino-Viren, die eine Erkältung auslösen können.

Gesunder Lebensstil und Heilpilze: Ein kraftvolles Duo für unsere Abwehrkräfte

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Beim Niesen kann es zu einer Tröpfcheninfektion kommen

Für ein schlagkräftiges Immunsystem kann man schon mit einfachen Mitteln eine ganze Menge tun. Eine gesunde Lebensweise ist die Grundvoraussetzung. Dazu gehören eine ausgewogene, vitalstoffreiche Kost mit viel Obst, Gemüse und Pilzen, reichlich Bewegung an der frischen Luft und wenn möglich Ausdauersport. Ebenso wichtig sind natürlich ausreichender Schlaf und nicht zu viel Stress. Aber auch simple Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen sind jetzt von besonderer Bedeutung. Gerade in der kalten Jahreszeit ist unser Immunsystem aber dankbar für zusätzliche Unterstützung. So zum Beispiel für die Kraft der Heilpilze, denn sie gehören zu den wirksamsten Mitteln aus der Natur, um unsere Abwehr zu stärken, zu regulieren und zu stabilisieren. Allein schon ihr Reichtum an wertvollen Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen, essenziellen Aminosäuren, Enzymen und Ballaststoffen macht sie zu kraftvollen Helfern unseres Immunsystems. Darüber hinaus enthalten sie noch weitere spezifische Wirkstoffe, die sich besonders stabilisierend auf unsere Abwehr auswirken. Beachten sollte man aber, dass diese hochaktiven Inhaltsstoffe nur im Pilzpulver vom ganzen Pilz optimal vorliegen.

Der Heilpilz Coriolus – Ein wunderbarer Tipp, wenn man sich wirksam vor Erkältungen und Grippeinfektionen schützen will

Heilpilz Coriolus

Der nicht essbare Heilpilz Coriolus

Der Heilpilz, der unser Immunsystem am effektivsten im Kampf gegen die Erreger von Erkältungen und Grippe unterstützen kann, ist der Coriolus versicolor. So macht man sich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seine günstige Wirkung auf Infektionen der oberen Atemwege bereits seit tausenden von Jahren und bis heute zunutze. Die antiviralen, aber auch antibakteriellen Kräfte des Coriolus beruhen vor allem auf den in ihm enthaltenen Glykoproteinen PSK (Krestin) und PSP. Diese pharmakologisch wirksamen Inhaltsstoffe sind in der Lage unsere zelluläre Abwehr zu aktivieren, wodurch im Organismus verstärkt Killerzellen zur Virenbekämpfung und zur Bakterienvernichtung gebildet werden. Dieser Heilpilz hat sich daher sowohl als Unterstützung zur Vorbeugung wie zur schnelleren Genesung bei Erkältungen und Grippe sehr gut bewährt. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung hilft er zudem bei etwaigen bakteriellen Sekundärinfektionen, die sich gerne auf den Virusinfekt „draufsetzen“. Kraftvolle Verbündete in der kalten Jahreszeit sind zudem die Heilpilze Cordyceps und Reishi, denen neben ihrer positiven Wirkung auf das Immunsystem auch eine lungenstärkende, bzw. eine antientzündliche Wirkung zugesprochen wird.

Ratgeber Institut MykoTroph AG

Die MykoTroph AG, Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde mit Sitz in Limeshain, wurde 2003 von Franz Schmaus gegründet. Der Dipl. Agraringenieur beschäftigt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit der Wirkung und Anwendung von Heilpilzen und gehört zu den renommiertesten Experten auf diesem Gebiet. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu sind auf der Website des MykoTroph Instituts unter http://www.HeilenmitPilzen.de umfassende Informationen und Studien eingestellt. Zusätzlich stehen Franz Schmaus und sein Team für ausführliche Beratungen von Montags bis Freitags in der Zeit von 8-18 Uhr unter der Hotline 06047 / 98 85 30 zur Verfügung. Über diese Rufnummer können Interessierte auch ein persönliches Beratungsgespräch im Institut vereinbaren. Alle Beratungen sind selbstverständlich kostenlos. Umfassendes Informationsmaterial und DVDs können ebenfalls beim MykoTroph Institut kostenlos angefordert werden.

Der Coriolus,

auch Schmetterlingstramete, Bunte Tramete oder Schmetterlingsporling (Trametes versicolor) ist eine häufige holzbewohnende Pilzart aus der Gattung der Echten Trameten. Er  ist kein Speisepilz und gilt als ungenießbar. Der Coriolus kann durch Befall von gelagertem oder verbautem Holz, wie Stützbalken in Bergwerken oder Holzbalken von Eisenbahnschienen, schädlich werden. Er ist ein wichtiger Heilpilz  in der traditionellen chinesischen Medizinund wird manchmal in der Floristik für Schmuckzwecke genutzt. Früher wurde die Tramete auch als Schmuck in Form von Broschen oder Schnallen verwendet. Beispielsweise in Paris wurde er für einige Zeit gern an Hüte gesteckt. (Wikipedia)

Anwendungsgebiete des Coriolus:

  • verschiedene Krebserkrankungen (hormonabhängiger Prostatakrebs, Bla- se, Brust, Eierstock, Haut, Leber, Lunge, Speiseröhrre, Leukämie, Öymphom, Darm, Hirn, Metastasen
  • HIV-Infektionen, Störungen des Immunsystetms
  • Virusinfektionen (Grippe, Herpes) und bakterielle Infektionen
  • Diabetes, Rheuma, Ödeme, Tinnitus, Bluthochdruck
  • Infektionen der oberen Luftwege, Bronchitis
  • Darmentzündungen, Blasenentzündung, Canditabefall, Wechseljahresbeschwer-den
  • Erschöpfung, chron. Müdigkeit, Migräne
  • Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzinfarkt
  • Hauterkrankungen, Warzen
  • Störungen der Leberfunktionen, (chroni sche und akute, Typ A, B, C)

Sepp Spiegl (Quelle: www.pressetext.de)

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    Immer mehr Menschen leiden im Sommer unter einem grippalen Infekt oder an einer Erkältung. Ursachen der sogenannten Sommergrippe sind die gleichen wie bei einer Erkrankung im Winter: Es handelt sich um eine Infektion mit Viren, welche besonders im Sommer vorkommen. Folge ist eine Sommergrippe in der warmen Jahreszeit.
    Tags: diese, können, erkältung, niesen, erkältungen, immunsystem, organismus, für, bakterien, wirkung


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