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Auch Berühren hilft

„Mehrere Visionen realisiert“

Wir treffen Ingeborg L. Weber in ihrem Institut in einem Neubau-Wohngebiet am Frankfurter Stadtrand. In einem der lichtdurchfluteten Seminarräume beantwortet die europaweit bekannte Kinesiologin unsere Fragen. Fast zu jedem Einzelthema liefert sie reichlich Informationsmaterial. Wir spüren es aus ihren Worten, Gesten und das Eingehen auf unsere Neugier: Solidität, Akzeptanz in der Fachwelt und enge Zusammenarbeit mit der Schulmedizin gehen ihr über alles. Und sie freut sich über ihre Leistungen in Jahrzehnten. Sie hat mit ihrem Lebenswerk „mehrere Visionen realisiert“. Im Januar 2000 gründete sie die IKA, die Internationale Kinesiologie Akademie. Unmittelbar danach den EVfK, den Europäischen Verband für Kinesiologie.

Ingeborg L. Weber beim 1. Österreichischen Energetiker-Kongress der Wirtschaftskammer Wien in 2013.

Ihr Ziel war es von Anfang an, ein Berufsbild zu schaffen. „Mit dem Europäischen Berufsverband für Kinesiologie e.V. haben wir die Ausbildungskriterien, ethische Richtlinien und eine Berufsordnung umgesetzt, die von den Freien Gesundheitsberufen, Dachverband für freie beratende und Gesundheit fördernde Berufe e.V. (d.h. Atemtherapie, Ayurveda, Kunsttherapie, Prävention, Shiatsu, Taijiquan und Qigong, TRAGER, Yoga), erarbeitet wurden. Weber ist Mitbegründerin des Dachverbandes, war Vorstandsmitglied und gehört jetzt dem Beirat an. Dieses Netzwerk der verschiedenen Methoden ist ein wichtiges Diskussions- und Handlungsforum. Das Ergebnis ist eine dreijährige, modulare Ausbildung mit insgesamt 600 Stunden und externen Prüfern in jedem Jahr. Seither haben wir die Möglichkeit innerhalb der Methode einen anerkannten Abschluss anzubieten“, berichtet die vielseitig interessierte Heilpraktikerin.

Von besonderer Bedeutung ist für sie, dass man nun auch den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Komplementärtherapie (Kinesiologie) und Zertifikatslehrgänge, anerkannt von der Steinbeis Hochschule Berlin, absolvieren kann. Ihre Visionen sind damit aber noch nicht erfüllt. Kinesiologie gehört „in die Ausbildung der Erzieherinnen. Denn gerade für Kinder – besonders im Vorschulbereich – haben wir phantastische Ergebnisse.“ Auch bei älteren Menschen sieht sie große Möglichkeiten der Kinesiologie. Das belegt die Heidelberger Studie beim Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg. In dieser weltweit ersten vergleichenden Studie wurde mit unterschiedlichen Methoden untersucht. Ingeborg L. Weber war mit Kinesiologie vertreten. Hier ging es besonders um die Effekte auf die kognitiven Leistungen bei älteren Menschen (60 – 80 Jahre). Die Kinesiologie zeigte als einzige Methode in allen zehn Tests statistisch signifikante positive Einflüsse auf die kristalline und fluide Intelligenz. Und fast in einem Atemzug schwärmt sie von einem „kinesiologischen Krankenhaus, so ähnlich wie das für die Heiler in England gilt.“ Nach einem langen und tief gehenden Vortrag über die vielfältigen Möglichkeiten der Kinesiologie und einer eindrucksvollen Demonstration des Muskeltests bei meiner Frau nimmt sie sich viel Zeit und Ruhe für unsere Fragen.

Indikator-Muskeltest für Analyse und Dosierung

rantlos: Wie kann Kinesiologie für Menschen über 50 nützlich sein?

Weber: Es ist egal, ob der Mensch unter oder über 50 Jahre alt ist, denn wir arbeiten individuell. Über den Indikator-Muskeltest teste ich Defizite aus. Ob beispielsweise die Nahrungsmittel verträglich sind, ob virale, bakterielle, Parasiten- oder Pilzbelastungen vorliegen. Dann teste ich Schadstoffbelastungen aus und inwieweit Organe davon betroffen sind. Dazu setze ich Testsätze ein.  Ebenfalls über den Indikator-Muskeltest kann ich das optimale Medikament und die passende Dosierung heraustesten. Zum Schluss bekommt der Patient Brain Gym-Übungen mit nach Hause. Er soll sich eben auch körperlich betätigen, weil dies den Stoffwechsel anregt.

rantlos: Wie läuft eine Startbehandlung für Patienten ab?

Weber: Ich benötige den tabellarischen Lebenslauf, damit nichts vergessen wird. Hierfür bitte ich die Patienten knapp und chronologisch Besonderheiten aufzulisten, wie z.B. Arbeitslosigkeit, Unfälle, Sterben von Angehörigen, familiäre Ereignisse oder nicht geschaffte Examen. Das gehe ich mit dem Patienten in der Praxis durch. An seinen Augen kann ich sehen, ob manche Dinge noch nicht verarbeitet sind. Dann gehe ich auf die im Lebenslauf genannten Stationen zurück und schaue, ob da noch irgendwelche Belastungen sind. Ich kann das auch mit einer Testampulle prüfen. Über diese Wege entschlüssele ich, ob ein Schockerlebnis noch wirksam ist und damit eine Blockade verursacht. Erst dann schaue ich, ob ich mit kinesiologischen Interventionen eine Stärkung herbeiführen kann.

rantlos: Binden Sie auch die Schulmedizin mit ein?

Weber: Vollkommen. Es ist wichtig, immer die Anbindung an den Schulmediziner zu haben. Ärzte schicken mir auch Patienten, wenn sie nicht weiter kommen. Oder ich schicke Patienten zum Hausarzt zurück, weil die Patienten grundsätzlich in hausärztlicher Behandlung bleiben müssen. Wenn Patienten mit Krankheiten kommen, lasse ich mir die Vorbefunde mitbringen. Aus differenzialdiagnostischen Gründen prüfe ich dann weiter. Wenn ich z.B. ein Epstein-Barr-Virus (Herpes) austeste, schicke ich den Patienten erneut zum Schulmediziner zur Blutuntersuchung.

rantlos: Wo liegen denn die Abgrenzungen gegenüber der Schulmedizin?

Weber: Als Heilpraktikerin darf ich Medikamente, die der Schulmediziner verordnet, nicht verändern. Medikamente, die mit „RP“ als rezeptpflichtig in der Roten Liste angeführt sind, dürfen Heilpraktiker nicht verordnen. Ich kann keine Krankmeldung ausstellen.  Viele Patienten, die zu mir kommen, sind gesetzlich versichert. Eine Behandlung bei mir müssen sie aus eigener Tasche bezahlen.

rantlos: Ältere Leute haben oft eine lange Krankheitsgeschichte hinter sich. Gibt es Unterschiede in der Behandlung?

Neurophysiologischer Muskeltest des Psoas-Muskels (Bezug Niere).

Weber: Der einzige Unterschied gegenüber jüngeren Menschen ist auf den Alterungsprozess zurückzuführen. Bei diesen Patienten dauert die Regeneration einfach länger als bei einem jüngeren Menschen. Oftmals sind die älteren Menschen mulitfaktorell erkrankt und nehmen bereits mehrere Medikamente. Man muss nach Prioritäten arbeiten. Wenn wir irgendwo anfangen, wirkt sich das oft schon positiv auf andere Symptome und Erkrankungen aus. Für den Patienten ist es wichtig, dass er über solche Zusammenhänge aufgeklärt wird.

 Breite Wirkungen durch Kontakt

rantlos: Was passiert, wenn Sie den Körper berühren. Welche Erfolge erzielen Sie damit?

Weber: Die Menschen, die zu uns kommen, wollen Berührungen im körperlichen Sinne. Sie wollen im wahrsten Sinne des Wortes  ein Be-handelt-werden. Sie wollen, dass Hand aufgelegt wird. In dem Moment haben wir einen engen Kontakt. Ich spüre diesen Menschen und dieser Mensch spürt meine Hand. Dadurch entsteht eine Interaktion. Auf der motorischen und sensorischen Hirnrinde wird dann auch das entsprechende Feld angetriggert. Es entsteht Wärme. Es wächst eine große Nähe. Ich kann aber auch durch meinen Blick oder durch meine Worte berühren. Kleinste Wortveränderungen schalten den Muskel an oder ab. Wichtig bei allen Interventionen ist es zu beachten, dass niemand gegen seinen Willen behandelt werden kann. Das innere Fenster der Bereitschaft muss aufgehen.

rantlos: Best Ager trainieren gerne ihre Konzentration, Geschicklichkeit und den Geist. Inwieweit ist Brain Gym dafür brauchbar?

Weber: Es ist wichtig, ein Trainingsprogramm zusammen zu stellen. Denn wir haben drei unterschiedliche Richtungen bei den Brain Gym-Übungen. Die einen integrieren die linke und rechte Gehirnhälfte. Wir haben zwei Augen, zwei Ohren, zwei Hände, zwei Füße. Dabei werden die Informationen koordiniert, so dass aus dem Input wieder ein Output werden kann. Andere Übungen heben das Energieniveau an, so dass Oben und Unten in der Gehirnstruktur zur Zentrierung führt. Und wir haben Möglichkeiten, dass die gestresste Muskulatur, die sich zusammenzieht, wieder gedehnt und gestreckt wird, so dass die Denkprozesse von vorne nach hinten die Areale im Gehirn durchlaufen, damit die Dinge verstanden werden können. Es gibt sehr viele Augenübungen, die nicht nur die Beweglichkeit der Augen fördern, sondern auch die Augen-Hand-Koordination verbessern. Denn diese Bewegung ist oftmals nicht angepasst. Die Augen sind mit dem Gleichgewichtsorgan verbunden. Gerade bei älteren Menschen ist dieses häufig gestört. Durch diese Übungen gewinnen sie eine größere Sicherheit bei Bewegungen und beim Treppensteigen.

rantlos: Welche Probleme lösen Sie mit dem Drei-in-Eins-Konzept?

Neurophysiologischer Muskeltest des Peroneus (Bezug zur Blase).

Weber: Es bedeutet, dass das Gehirn mit seinen drei Abschnitten wieder zusammenarbeitet. Wir haben das Reptilien-Gehirn, das reflexhaft arbeitet. Es gibt das mittlere Affenhirn, damit wir mit anderen Menschen in Kommunikaktion treten können. Und dann haben wir den dritten, den jüngsten Anteil der Großhirnrinde mit dem Frontalhirn hinter der Stirn. Da werden die bewussten Entscheidungen getroffen. Das gelingt zuweilen nicht, weil das Reflexhirn das Frontalhirn und die Steuerung außer Kraft setzt. Dann haben wir Probleme. Über den Indikator-Muskeltest gibt es die Möglichkeit herauszufinden, ob sich ein Konflikt aus früheren Zeiten oder ein Konflikt der Gegenwart verborgen hält. Dafür haben wir verschiedene Techniken, mit denen wir diese Blockade dann auflösen.

rantlos: Aber Muskeln verändern sich doch mit zunehmendem Alter….Mit welchen Symptomen könnte oder sollte ein älterer Klient idealerweise zu Ihnen kommen?

Weber: Eigentlich alle. Das klingt ein bisschen anmaßend. Aber häufig erscheinen die Krankheitssymptome von Patienten auf den ersten Augenblick multifaktorell. Meist aber ist es eine Ursache mit Kaskadeneffekt. In der heutigen Zeit ist es häufig das vegetative Nervensystem. Dies ist sozusagen der Autopilot, das Auto sind die Organe. Und die sind meistens gesund, also voll funktionsfähig. Aber eben der Autopilot stimmt nicht. Der steuert den Körper falsch. Wenn es uns gelingt, den Autopiloten wieder richtig einzustellen, dann verschwinden auch die körperlichen Symptome.

rantlos: Wer darf Kinesiologie praktizieren und anwenden?

Weber: Praktizieren ist der medizinische Ausdruck. Das darf nur der Arzt oder der Heilpraktiker. Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten dürfen auf Anweisung eines Arztes praktizieren. „Einsetzen“ und „anwenden“, das ist von unserem Berufsverband die sprachliche Regulierung. Wer eine dreijährige Ausbildung mit Abschlussprüfung gemacht hat, kann Kinesiologie einsetzen im beratenden, pädagogischen Bereich, als Hilfe zur Selbsthilfe u.s.w. Beliebt sind auch die Selbsthilfegruppen.

rantlos: Welchen Wert messen Sie dem Placebo-Effekt bei?

Weber: Dieser Effekt entsteht automatisch, wenn ich mich einem Patienten hin- oder zuwende. Wenn das schon hilft, warum denn nicht. Es ist manchmal wirksamer als ein Medikament, das oft noch schädliche Nebenwirkungen hat. Aber die Schulmedizin kritisiert ja gerade, dass wir keine standardisierten Doppel-Blind-Versuche machen können. In unserem Bereich geht das eben nicht. Wir können nur qualitativ forschen. Darin ist immer auch das Persönliche mit enthalten. Das können und wollen wir nicht ausblenden.

Richtige Wege müssen gesucht werden

rantlos: Wohin wendet sich ein Interessierter, wenn er solide Infomationen sucht?

Indikator-Muskeltest Deltoideus anterior
(Bezug zur Gallenblase).

©DieterBuchholtz

Weber: Der Europäische Verband für Kinesiologie e.V. (gemeinnützig) hat eine umfangreiche Homepage (www.kinesiologie-verband.de) mit ca. 150 Artikeln zur Kinesiologie-Ausbildung. Die IKA Internationale Kinesiologie Akademie GmbH bildet jedes Jahr aus. Die Absolventen stehen auf der Internetseite der Akademie (www.kinesiologie-akademie.de). Man muss aber klar und deutlich sagen: Wenn es um Krankheiten geht, dann kann der Patient nur zu jemanden gehen, der die medizinische Ausbildung hat. Wenn einer aber viel Stress oder Probleme in bestimmten Lebenssituationen oder Lernschwierigkeiten hat und irgendwo hingehen möchte, um diese Dinge abzulösen, dann können auch wir dafür die richtigen Ansprechpartner sein. Denn wenn dieser Stress reduziert ist oder seine Lösung erarbeitet wurde, kommen oft Heilungsprozesse in Gang.

rantlos: Wie unterscheidet der Patient einen soliden oder einen unsoliden Anbieter?

Weber: Er sollte immer fragen: Was haben Sie für eine Ausbildung gemacht? Wie lange dauerte sie mit wie vielen Stunden, und was ist der Abschluss? Die dreijährige Ausbildung umfasst bei uns 600 Kernstunden.

rantlos: Was motiviert Sie immer wieder, die Kinesiologie einzusetzen?

Weber: Was mich bewegt, was mich fit hält ist, dass wir bei unseren Patienten und Kursteilnehmern mit der Kinesiologie viele positive Änderungen bewirken können. Und dass wir sehr häufig Lösungen finden, wo andere keine Antworten parat haben.

Viele Berufe und wunderbare Wechselwirkungen

rantlos: Wie sah Ihr persönlicher Weg zur Kinesiologie aus?

Neurophysiologischer Muskeltest Pectoralis sternalis
(Bezug zur Leber).

Weber: Ich hatte vor einigen Jahren eine beruflich sehr schwere Zeit. Damals hat mir die Beschäftigung mit der Kinesiologie unendlich geholfen. Ich habe einen ganz anderen Blick bekommen, andere Zusammenhänge erkannt. Das Feine, Vorsichtige, Diffizile wurde für mich wichtig. Ich entdeckte, dass kleine Dinge große Dinge bewirken. Immer wollte ich soviel solide Ausbildung, wie nur irgend möglich, denn die Menschen kommen mit großem Vertrauen zu uns, das dürfen wir nicht enttäuschen. Deshalb habe ich auch noch die Heilpraktiker-Prüfung gemacht und schließlich eine eigene Praxis eröffnet. In meinen beiden vorangegangenen Berufen Krankenschwester und Medizinisch-Technische Assistentin war ich auch leitend und lehrend tätig. Denn ich gebe immer gerne weiter, wovon ich überzeugt bin. Also habe ich begonnen Kurse zu geben. Über diesen Weg konnte ich die Erfahrungen aus meiner Praxis in die Kurse hineinbringen und die Theorie besser erklären. Außerdem braucht man immer mal wieder Distanz von den Patienten mit ihren Problemen, weil sie einen natürlich manchmal auch sehr tief in ihr persönliches Leid hineinverwickeln. So entstand eine wunderbare Wechselwirkung.

rantlos: Was ist bei Ihnen im Inneren passiert? Haben Sie andere Lebenseinstellungen bekommen?

Weber: Mir wird oft unterstellt, dass ich kämpfe. Nein, ich kämpfe nicht, sondern ich stehe für eine Sache ein, von der ich nach sorgfältiger Prüfung überzeugt bin. Und die vertrete ich auch. Ich habe aber auch schlaflose Nächte gehabt, ob ich das richtig mache, denn ich habe Verantwortung für die Patienten, die Kursteilnehmer und die Mitglieder von Verbänden. Man bekommt ja auch Bestätigung von den verschiedensten Seiten. Also ist das, was ich vertrete, offensichtlich auch fundiert. Ja, ich bin gelassener geworden, viel gelassener. Das Gute setzt sich durch.

Und sie ergänzt:

Die Fachkompetenz habe ich durch meine Studiengänge Master Health Science, Master Child Development, Gerontologie (Diplom) und zurzeit wissenschaftliches Publizieren und Dissertieren erworben. Inzwischen wurde ich beauftragt, ein Institut für komplementäre Methoden der Steinbeis Hochschule Berlin zu gründen und die Leitung zu übernehmen.
Das bietet die Möglichkeit in diesem Studiengang „Bachelor of Science“ in den Methoden Atemtherapie, Kinesiologie, Klang-Massage und Shiatsu Pädiatrie/Shiatsu Menschen fundiert auszubilden, so dass sie auch die Methoden in der Öffentlichkeit vertreten und mit Politikern und Institutionen diskutieren können und mit Bachelor Arbeiten wissenschaftlich zur forschen. So sehe ich eine sehr positive Entwicklung für die Zukunft

Wir lassen uns an unserem lebenden Beispiel zeigen, wie Kinesiologie angewendet wird und was sie berwirken kann. Eindrucksvoll.  Ingeborg L. Weber hat sich viel Zeit genommen. Sie muss wieder ins Tagesgeschäft einsteigen. Wir dürfen uns noch weiter in den Räumen umsehen, um selbst zu entscheiden, wann wir gehen. Das Vertrauen ehrt uns. Es tut gut, ganz langsam aus der kinesiologischen Welt hinauszugleiten.  Auf der Heimfahrt von Frankfurt nach Bonn nehmen wir uns vor, achtsamer mit unserem Körper und der Psyche umzugehen.

Interview: Anne und Dieter Buchholtz

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    Tags: kinesiologie, für, weber, so, über, diese, l, ingeborg


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