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Uwe Ochsenknecht: Keine kleinen Monster mehr

Der Vierfach-Vater ist auch ohne neuen Nachwuchs happy

Uwe Ochsenknecht und Kiki Viebrock werden keine gemeinsamen Kinder haben. Foto: highgloss.de

Uwe Ochsenknecht ist wirklich einer der wandlungsfähigsten Stars unserer Zeit. In „Willkommen bei den Hartmanns“ brillierte er als schmieriger Schönheitschirurg, als unausstehlicher Spießer zeigte er sich in „2 Sturköpfe“ neben Herbert Knaup und aktuell ist der 62-Jährige als der schusselige König „Alfons der Viertel-vor-Zwölfte” in „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ im Kino zu sehen. Auch privat scheint alles in Butter: Letztes Jahr gab Ochsenknecht nach sieben Jahren Beziehung Kirsten „Kiki“ Viebrock (43) im engsten Familienkreis das Jawort: Trauungstag 7.7.2017. Passend dazu ließ sich der gebürtige Mannheimer die Zahl sieben auf den Ringfinger tätowieren. „Die Zahl zieht sich von Anfang an durch unsere Beziehung und ist mit der Zeit für uns wirklich was Besonderes geworden. Irgendwo ist bei uns immer eine Sieben dabei“, so der Leinwand-Star. Gemeinsame Kinder stehen übrigens nicht zur Debatte: „Wir sind beide zu dem Ergebnis gekommen – und damit fühlen wir uns sehr wohl – dass wir das nicht mehr wollen. Ich habe genug. Sie hat keine, weiß aber, was es bedeutet“, so der vierfache Vater. Dass all seine Kids inzwischen erwachsen und selbstständig sind, kommt Ochsenknecht gelegen. „Es geht 24 Stunden lang nur um das Kind. Das mache ich nicht mehr. Die Kinder, die da sind, sind toll. Ich bin happy. Wir lieben uns. Aber ich brauche nicht noch ein kleines Monster. Aus dem Alter bin ich raus“, erklärt der Schauspieler.

Quelle: www.djd.de




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