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Zeitreise

Fotografie, Fotokunst und darstellende Kunst präsentieren die Ratinger Fotografin Katia Klapproth sowie der Bonner Künstler und Fotograf Klaus W. Schmidt.

Katia_15x20cm

Katia Klapproth

Die Ausstellung wird am 5. April 2014 um 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Mode-Ateliers dieter gerhard ML in Niederkassel-Mondorf eröffnet.
Die ausgebildete Fotografin Katia Klapproth lebt und arbeitet in Ratingen bei Düsseldorf. In ihrem Fotostudio entstehen außergewöhnliche Bilder, überwiegend Personen- beziehungsweise Porträtfotografien. Sie wurde für verschiedene ihrer Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Den Grund hierfür sieht sie selbst im Wesentlichen darin, dass sie nicht nur einfach abbildet. Klapproth: „Wer mich aufsucht, wird erleben, wie ich ihre/seinen Charakter und ihre/seine Persönlichkeit im Bild sichtbar werden lasse.“
Die Fotografin wird auf der Ausstellung unter anderem moderne Modefotografie mit dem Touch der Siebziger-Jahre des vergangenen Jahrhunderts präsentieren. Die aus dieser Zeit stammenden, originalen Kleider stellte ihr die Mode-Designerin und Gast-geberin, Marie-Luise Schulte-Kitzing zur Verfügung.
Im Gegensatz zu Katia Klapproth ist der Bonner Künstler und Fotograf Klaus W. Schmidt Autodidakt. Er absolvierte während seines Jura-Studiums einige Semester als Gasthörer an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er sich hauptsächlich mit den chemischen Fein- und Gemeinheiten der analogen Fotografie auseinandersetzte. Parallel zu seinen fotografischen Aktivitäten beschäftigte er sich konsequent mit der Malerei. Um seinen Lebensunterhalt zu sichern, gründete er eine Werbe- und Kommunikationsagentur, aus der sich schließlich seine journalistische Tätigkeit entwickelte.

V_Selbstporträt_X

Klaus W. Schmidt

Im fotografischen Bereich legt Schmidt besonderen Wert darauf, sich von der glatten, überschärften Fotografie abzugrenzen. Häufig sind die Motive seiner Fotos zwar von Menschen geformt, aber „menschenfrei“, womit er den Betrachter veranlassen möchte, die Bilder nicht bloß anzuschauen, sondern auch nachzudenken und zu empfinden. Seine Fotomontagen bewegen sich im Grenzbereich zwischen Fotografie und Fantasie – irreale Kompositionen bis hin zur Unkenntlichkeit der ursprünglichen Komponenten. In seinen Gemälden abstrahiert Schmidt so lange, bis einfache Formen entstehen, deren intensive Farben oft auf sehr wenige reduziert werden. Ein wesentliches Merkmal bleibt jedoch die Stofflichkeit der Flächen und die von Licht und Schatten bestimmte Tiefe.

 

 

 

 

Ort der Ausstellungseröffnung:

Mode-Atelier dieter gerhard ML (Marie-Luise Schulte-Kitzing)
Felix-Wankel-Straße 2,
53859 Mondorf (Industriegebiet)
t 0228 | 389 28 50,
mail dieter.gerhard@gmx.net
Ausstellungseröffnung: 05. April 2014, 14 Uhr bis 18 Uhr
Dauer der Ausstellung: 05. April 2014 bis 02. Mai 2014




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