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Nichts für Feiglinge

"DasLeben ist nichts fuer Feiglinge"

Paula (Rosalie Thomass, links), die sich auf ihre ganz eigene Art um Gerlinde (Christine Schorn, rechts) kümmert
©NFP Bernd Spauke

Markus (Wotan Wilke Möhring, Mitte) seine Tochter Kim (Helen Woigk, rechts) und ihr Freund Alex (Frederick Lau, links)©NFP Georges Pauly

Markus (Wotan Wilke Möhring, Mitte) seine Tochter Kim (Helen Woigk, rechts) und ihr Freund Alex (Frederick Lau, links)
©NFP Georges Pauly

Es gehört zum Leben, dass das Schicksal manchmal hart zuschlägt. Was aber, wenn es soweit ist – etwa wenn man einen geliebten Menschen verliert? Markus Färber (Wotan Wilke Möhring) und seine Tochter Kim (Helen Woigk) wissen es beide nicht. Denn als Babette Färber, Ehefrau und Mutter, völlig überraschend und auf durchaus nicht alltägliche Weise aus dem Leben scheidet, sind sie wie paralysiert. Markus versucht die Reste der Normalität zu bewahren und tut so, als sei nicht viel passiert – was natürlich nicht funktionieren kann. Kim wiederum fühlt sich allein gelassen und zieht sich noch weiter zurück, als sie es ohnehin schon getan hatte – bis sie es nicht mehr aushält und mit ihrem Schwarm Alex (Frederick Lau) durchbrennt. Markus bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Suche nach ihr zu machen – zusammen mit seiner Mutter Gerlinde (Christine Schorn) und ihrer durchgeknallten Pflegerin Paula (Rosalie Thomass), die eigentlich Schauspielerin werden möchte und Gerlinde das Leben und ihre Krankheit mit ihrem speziellen Humor und ganz besonderen Keksen versüßt. Gemeinsam fahren sie los und begeben sich auf eine turbulente Reise, auf der sie nicht nur einander suchen, sondern auch beginnen, einen Weg zurück ins Leben zu finden…

Plakat Das Leben ist nichts für FeiglingeAb 18. April 2013 ist der neue Film „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ des Regisseurs André Erkan in den Kinos zu sehen. In dieser Tragikkomödie gelingt es dem Regisseur, die Balance zwischen Komik und Tragik zu halten. Auch wenn die Geschichte mit dem Tod beginnt, so geht es danach um Loslassen und Weiterleben.

Die Schauspieler sorgen für die perfekte Umsetzung des Stoffes. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Gernot Gribsch (Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe), der auch für das Drehbuch zum Film verantwortlich ist.

Mit Warmherzigkeit, Leichtigkeit und melancholischem Humor erzählt ist der Film trotz aller Tragik eine Liebeserklärung an das Leben.

Ursa Kaumans




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