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Promiklatsch

Kim Kardashian: Cellulite-Schock

Warum das It-Girl einen natürlichen Körper nicht akzeptieren kann

Kim Kardashian will immer perfekt sein und kann Kritik daher überhaupt nicht gebrauchen. Vor allem zeigt sie ein Körperteil von sich besonders gerne: Ihren XXL-Hintern. So postete der Reality-Star kürzlich ein Bild auf Instagram, auf dem sie am Strand in Mexico im seichten Wasser steht und das voluminöse Hinterteil in einem sexy Bikini-Höschen in die Kamera reckt. Leider wurde die Frau von Kanye West kurz vorher von Paparazzi abgelichtet und auf diesen Bildern zeigt sich, dass Kim wohl bei ihren Pics mit Photoshop nachgeholfen hat. Anstatt glatter Haut präsentieren sich auf den Paparazzi-Schüssen unschöne Dellen an Po und Oberschenkeln. Das It-Girl reagierte beleidigt und konterte laut „The Sun“: „Jap, ich habe gelernt, dass Perspektive eine echte Bitch sein kann. Ich werde daran arbeiten, gute Videos mit besserem Licht und aus anderen Winkeln zu machen. Fuck you. Oh und was mich betrifft? Ich sitze einfach nur hier am Strand mit meinem makellosen Body.“ Ein User kommentierte amüsiert: „Eine Frau, die zwei Kinder auf die Welt gebracht hat, hat Cellulite? Wie schockierend!“ Eine andere schrieb wie sehr diese dauernden Photoshop-Bilder überall nerven – wo bleibt da die Natürlichkeit? Unglaublich: Erst vor wenigen Wochen stand Kim Kardashian inmitten eines Shitstorms, als die 36-Jährige Krankheit als Abnehmtipp auf Twitter propagierte. „Die Grippe kann eine tolle Diät sein. Ich bin so froh, dass sie gerade rechtzeitig für die MET-Gala kam“, schrieb Kim. In einem Hashtag gab es dazu noch die Information, dass sie jetzt drei Kilo weniger wiege.

 

Melania Trump: Wollte sie nie First Lady werden?

Darum zeigt sich die Ehefrau des Präsidenten so selten an seiner Seite

Ob sie es will oder nicht: Durch die Präsidentschaftskandidatur ihres Ehemannes Donald ist Melania Trump in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Und obwohl sie sich seit Januar offiziell First Lady nennen darf, machte sich die gebürtige Slowenin in den letzten Monaten rar. Öffentliche Termine an der Seite ihres Mannes sind eine Seltenheit – Melania wohnt immer noch mit Sohn Barron (11) in New York und schiebt seine Schulpflicht als Grund vor, warum sie sich im Hintergrund halte. Wie ein Insider der amerikanischen Zeitschrift „Vanity Fair“ verriet, soll die 47-Jährige todunglücklich über ihr neues Leben im Rampenlicht sein. Melania habe sich von Anfang an gegen die Kandidatur ihres Mannes ausgesprochen, da sie Angst vor dem neuen Leben als Präsidentengattin gehabt habe. „Sie wollte das nicht und sie hatte nie Interesse daran, First Lady zu sein“, so die anonyme Quelle. Kein Wunder, dass sich Spekulationen häufen, die Ehe zwischen dem ehemaligen Model und dem derzeit mächtigsten Mann der Welt bestünde nur noch auf dem Papier. Die First Lady versucht indes Schadensbegrenzung zu betreiben: Stephanie Grisham, Sprecherin des Weißen Hauses betonte, die 12-jährige Ehe von Melania und Donald Trump sei stärker als je zuvor. „Mrs Trump ist eine liebende Ehefrau und Mutter, für die Familie immer an erster Stelle stand und das wird sich auch zukünftig nicht ändern“, stellte Grisham gegenüber der amerikanischen „Huffington Post“ klar. Melania sei „eine selbständige Frau, die an unser Land glaubt und ihre Pläne als First Lady mit Integrität und Hingabe weiterverfolgen wird.“

 

Andreas Gabalier: Kopftuch und Kernöl

Der Volksmusikant goss Öl ins Feuer des Bundespräsidenten

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen musste kürzlich für einen Vorschlag Kritik von allen Seiten einstecken. Er hatte in einer Diskussionsrunde mit Schülern in Wien wörtlich gesagt: „Wir werden noch alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit jenen, die es aus religiösen Gründen tragen.“ Dies war seine Antwort auf die Frage, wie er sich gegen vorangegangene Übergriffe auf muslimische Frauen mit Kopftuch positionieren werde. Nicht nur Rechtspopulisten schlugen daraufhin Alarm, auch muslimische Frauenrechtlerinnen zeigten sich in einem offenen Brief entrüstet – und warfen Van der Bellen Kulturrelativismus und Sexismus vor. Und Volks-Rocker Andreas Gabalier goss in gewohnter Manier auch noch sprichwörtlich „Öl“ ins Feuer: Er postete auf Facebook ein Foto von sich mit rot-weiß-kariertem Kopftuch und schrieb dazu: „Aus Solidarität unseren Frauen gegenüber.“ Weiter hieß es in dem Post: „In weiser Voraussicht auf das noch folgende Alkoholverbot aus Solidarität jenen Religionen gegenüber in denen man keinen Alkohol trinkt, habe ich heute schon einmal damit begonnen mein Verdauungsschnapserl nach meinem geliebten Schweinsbraten gegen ein Stamperl steirisches Kernöl zu ersetzen!“ Für seinen Beitrag kassierte Gabalier innerhalb von drei Stunden knapp 30.000 Likes – darunter nicht nur wohlwollende Kommentare. Kritiker werfen dem Sänger immer wieder vor, nationalistisch zu sein. Zwar betonte Gabalier, nicht ins rechte Eck gestellt werden zu wollen, dennoch erntete Andreas in den letzten Jahren gerade von der FPÖ immer wieder Applaus für seine Meinungsbekundungen.

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