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Deutschland zwischen Ruck und Rissen

 Warnmarken sind schon lange aufgestellt

Autor Dieter Buchholtz

Was ist denn mit Deutschland los? Wir gelten weltweit als wohlhabendes, als höchst demokratisches, als vorbildlich rechtsstaatliches Land. Wir sind wirtschaftlich gut aufgestellt, werden als reiche Nation von vielen beneidet. Man traut uns die Kraft für friedliche Vermittlungen zu. Wir haben ein im Weltmaßstab durchaus vorbildliches Sozialsystem. Das sind nur einige Aspekte als Grundlage für eine optimistische Selbstbespiegelung.

Aber ich höre schon den Vorwurf, dass ich es mir mit einer solchen Gutrederei viel zu einfach mache. Und genau hier scheint das runterziehende Bermuda-Dreieck die zubnehmende Zahl seiner Opfer zu verschlingen. Denn die deutschen Bürger verlieren sich in wachsender Angst, in ausgeprägtem Pessimismus, in pastoser Schwarzmalerei, sie gefallen sich zunehmend in einem depressiven Gesamtgefühl – und das absolut mainstreamfähig. Leider ist auch dies ein dickes Stück unserer gesellschaftlichen Realität.

Was kannn uns denn aus dieser unseligen Umklammerung befreien? Bei der händeringenden Suche nach hilfreichen visionären Konzepten und gesellschaftlichen Analysen sowie Lösungen stieß ich auf zwei Reden, deren Botschaften hoch aktuell sind. Die Autoren und damit die Zitatgeber nenne ich am Ende des Beitrages. Dort einfach klicken und es öffnet sich die Tür zum Wortlaut der jeweiligen Ansprache.

Zwischen Erstarrung und Depression: Die deutsche Angst

Der erste Redner

diagnostiziert in unserer Gesellschaft überwiegende Mutlosigkeit, das Pflegen von Krisenszenarien und ein Gefühl der Lähmung. Sein Klartext: „Der Verlust wirtschaftlicher Dynamik, die Erstarrung der Gesellschaft, eine unglaubliche mentale Depression – das sind die Stichworte der Krise“. Das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek nennt das die “deutsche Krankheit”.

Und diese „deutsche Angst“ hat sich als Symbol unserer Befindlichkeit sogar in den Sprachschatz der Amerikaner und Franzosen eingenistet. Unser Autor kritisiert folgerichtig, dass “Mut” oder “Selbstvertrauen” aus der Mode gekommen zu sein scheinen. Deshalb richtet er seinen Appell u.a. auch gegen den Bürokratismus, der nicht nur den Bürger, sondern auch große und kleine Unternehmer hemmt. An diesem und anderen Beispielen macht er in aller Deutlichkeit fest, dass wir kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem haben. Das führe zu einem faustdicken und selbst gemachten Modernisierungsstau. Es ist der Weg in eine selbst gefertigte Innovations-Sackgasse.

Lange Anläufe für kurze Sprünge

Unser Redner ermahnt uns, dass wir einfach nicht mehr die Zeit haben, Mega-Komplexe wie Steuern, Renten, Gesundheit und Bildung zu erneuern. Tempo für die Lösungen ist angesagt. Und es könne wohl nicht sein, dass man 100 Meter Anlauf nimmt und dann zwei Meter weit springt. Als Beispiel nennt er die Ladenschluss-Reform, für die 20 Jahre gebraucht wurden.

Gleichzeitig aber sieht unser Redner auch, dass nicht wenige Menschen versuchen, diesem Tempo auszuweichen mit dem „rituellen Ruf nach dem Staat“. Hierzu stellt er klar fest: „Der Staat leidet heute besonders unter dem Mythos der Unerschöpflichkeit seiner Ressourcen. Man könnte das auch so sagen: Die Bürger überfordern den Staat, der Staat seinerseits überfordert die Bürger – ein Teufelskreis“, der eben Angst macht.

Ideologisierte und idiotisierte Diskussionen

Und es wird in dieser Rede an unterschiedlichen Stellen immer wieder deutlich, dass wir uns offensichtlich genau in diesen Angstszenarien gefallen. Denn „kaum eine neue Entdeckung, bei der nicht zuerst nach den Risiken und Gefahren, keineswegs aber nach den Chancen gefragt wird. Kaum eine Anstrengung zur Reform, die nicht sofort als `Anschlag auf den Sozialstaat´ unter Verdacht gerät. Ob Kernkraft, Gentechnik oder Digitalisierung: Wir leiden darunter, dass die Diskussionen bei uns bis zur Unkenntlichkeit verzerrt werden – teils ideologisiert, teils einfach `idiotisiert´.“

Am Ende, so der Autor, ist der Bürger restlos verwirrt. Und dann wird „die Qualität der Argumente oft durch verbale Härte, durch Kampfbegriffe und `Schlagabtausche´ ersetzt.“ In diesen Zusammenhängen mahnt der Autor zu mehr Verantwortung. Er sieht beispielweise Eliten in dogmatischen Schützengräben. Er sieht kompromisslose Veto-Gruppen. In diesem verbalen Kampfgetümmel ist aus Sicht unseres Redners Zurückhaltung angesagt, denn „Worte können verletzen und Gemeinschaft zerstören.“

Aber klare Worte sind auch notwendig, wenn Eliten Dinge richtig erkennen, um sie dann aber auch notwendigerweise durchzusetzen. Und angesichts diverser Elitenskandale wie beispielsweise bei der Bankenkrise hat unser Autor eine klare Forderung: „Eliten müssen sich durch Leistung, Entscheidungswillen und ihre Rolle als Vorbild rechtfertigen.“

Kräfte durch Visionen mobilisieren

In der Mitte seiner Rede kommt unser Autor auf den Kraftmotor für Veränderung zu sprechen. Mit seinen Worten „müssen wir uns zuerst darüber klar werden, in welcher Gesellschaft wir im 21. Jahrhundert leben wollen. Wir brauchen wieder eine Vision. Visionen sind nichts anderes als Strategien des Handelns. Das ist es, was sie von Utopien unterscheidet.“ Und „Visionen können ungeahnte Kräfte mobilisieren.“ Als Beispiele werden die Perestroika und die Kraft der Freiheitsidee im Herbst 1989 in Deutschland angeführt.

Neben vielen anderen Zukunftsaspekten für unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert stellt die Rede besonders heraus, dass „auch im Inneren eine offene Gesellschaft entstehen muss, eine Gesellschaft der Toleranz, die das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen möglich macht.“ Und eine solche Gesellschaft braucht ganz grundsätzlich die Freiheit wie das Atmen die Luft. „Wir müssen unsere Jugend auf die Freiheit vorbereiten, sie fähig machen, mit ihr umzugehen. Ich ermutige zur Selbstverantwortung, damit unsere jungen Menschen Freiheit als Gewinn und nicht als Last empfinden. Freiheit ist das Schwungrad für Dynamik und Veränderung.“

Pflichtwerte gewinnen an Bedeutung

Nicht zuletzt geiselt der Autor die Selbstgefälligkeit in und mit unserem Bildungssystem. Er fordert, dass die Bildungsinhalte auf den Prüfstand kommen. Und er hält es für ein Unding, dass Akademiker mit dreißig einen Doktortitel haben, aber keine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt.

Und dann geht es im Schlussteil des Vortrages noch grundsätzlicher zu. Es geht ganz besonders um Werte. Nach Ansicht des Vortragenden „gewinnen die Pflichtwerte wieder an Bedeutung gegenüber dem, was die Soziologen so schön die `Selbstverwirklichungswerte´ nennen. Man könnte vermutlich auch einfach sagen: Egoismus allein ist nicht mehr `in´, gerade unsere Jugend ist wieder bereit, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Wir müssen sie dann aber auch gewähren lassen, ihr Spielräume geben, Erfahrungen jenseits der materiellen Werte zu gewinnen. Wir müssen unserer Jugend zu mehr Selbständigkeit, zu mehr Bindungsfähigkeit, zu mehr Unternehmensgeist und mehr Verantwortungsbereitschaft Mut machen. Wir sollten ihr sagen: Ihr müsst etwas leisten, sonst fallt ihr zurück. Aber: Ihr könnt auch etwas leisten. Es gibt genug Aufgaben in unserer Gesellschaft, an denen junge Menschen ihre Verantwortung für sich und das Ganze beweisen können.“

Die Welt wartet nicht auf Deutschland

„Wir Älteren aber müssen uns die Frage stellen: Was leben wir den jungen Menschen vor? Welche Leitbilder geben wir ihnen? Das Leitbild des ewig irritierten, ewig verzweifelten Versorgungsbürgers kann es doch wahrhaftig nicht sein!“ Denn „die Welt ist im Aufbruch, sie wartet nicht auf Deutschland.“ Ein Lösungsansatz kann sein: „Wenn ihr schon `dem System´ nicht mehr traut, dann traut euch doch wenigstens selbst etwas zu!

Der erste Autor endet mit dem optimistischen Aufruf: „Glauben wir wieder an uns selber. Die besten Jahre liegen noch vor uns.“

Mit zunehmender Freude habe ich immer wieder kopfnickend diese Rede förmlich eingesogen. Sie ist, wie ich meine, auf Augenhöhe mit dem Zustand der deutschen Gesellschaft. Sie wirkt anfeuernd für einen Aufbruch in eine Zukunft, die wir innovativ und zupackend mitgestalten – alle Bürger und jeden Alters.

Hass bringt Mauern nicht zum Einstürzen

Der zweite Redner

diagnostiziert Bauch und Hirn unserer Gesellschaft mit anderen Akzenten. Auch er betont, dass die Zukunft Deutschland in der Hand der jungen Menschen liegt. Und dass wir Älteren in der Pflicht sind, etwas an die Jugend weiterzugeben. Nämlich „ein Deutschland, das nicht mit Angst, sondern mit Zuversicht in die Zukunft schauen kann.“ Immerhin hat diese Zuversicht, dieser Freiheitswille seinerzeit der Mauer in Berlin die ersten Risse versetzt. Es waren die Ostdeutschen, die den Einsturz der Mauer nicht durch Hass oder Gewalt schafften, „sondern durch friedlichen Protest.“

Somit also ist „die große Mauer quer durch unser Land weg.“ Nach der Wahl am 24. September 2017 ist aber auch klar, dass „andere Mauern enstanden sind, weniger sichtbare, ohne Stacheldraht und Todesstreifen – aber Mauern, die unserem gemeinsamen `Wir´ im Wege stehen.“

Sprachlosigkeit und schrille Töne

Der Autor wird bei seiner Mauer- und Riss-Paraphe deutlich und konkret: „Ich meine die Mauern zwischen unseren Lebenswelten: zwischen Stadt und Land, online und offline, Arm und Reich, Alt und Jung – Mauern, hinter denen der eine vom anderen kaum noch etwas mitbekommt.

Ich meine die Mauern rund um die Echokammern im Internet; wo der Ton immer lauter und schriller wird, und trotzdem Sprachlosigkeit um sich greift, weil wir kaum noch dieselben Nachrichten hören, Zeitungen lesen, Sendungen sehen.

Und ich meine die Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung oder Wut, die bei manchen so fest geworden sind, dass Argumente nicht mehr hindurchdringen. Hinter diesen Mauern wird tiefes Misstrauen geschürt, gegenüber der Demokratie und ihren Repräsentanten, dem sogenannten `Establishment´, zu dem wahlweise jeder gezählt wird – außer den selbsternannten Kämpfern gegen das Establishment.“

Das Alarmsignal verstehen

Dieser Redner appelliert an die Abgeordneten unserer Parlamente, dass sie jetzt der Demokratie einen großen Dienst erweisen können. „Sie können zeigen, dass Demokraten die besseren Lösungen haben als die, die Demokratie beschimpfen. Sie können beweisen, dass Wut am Ende die Übernahme von Verantwortung nicht ersetzt.“ Er macht diese Aussage auch insbesondere am Thema Flucht und Migration fest: „Nirgendwo sonst stehen sich die Meinungslager so unversöhnlich gegenüber – bis hinein in die Familien, bis an den Abendbrottisch.“

Und vielfach bleibt, wie beim ersten Redner dargestellt, ein verwirrter Bürger mit dem Ausruf übrig: „Ich versteh die Welt nicht mehr.“ Noch schlimmer, wenn ein Bürger sagt: „Ich versteh mein Land nicht mehr.“ Der Autor versteht ein solches Alarmsignal: „Dann gibt es etwas zu tun in Deutschland.“ Denn „Verstehen und verstanden werden – das ist Heimat.“ Heimat ist der Ort, an dem das “Wir” Bedeutung bekommt. So ein Ort, der uns verbindet – über die Mauern unserer Lebenswelten hinweg –, den braucht ein demokratisches Gemeinwesen und den braucht auch Deutschland.“

„Diesem Land anzugehören, bedeutet Anteil an seinen großen Vorzügen, aber eben auch an seiner einzigartigen historischen Verantwortung. Für mich gehört genau das zu einem aufgeklärten deutschen Patriotismus.“

Kritik am „Weiter so“

Und dann kommt leise Kritik am “Weiter so” in dieser Republik: „Wir können viel von diesem Land erwarten. Mit einer Politik, die offene Fragen nicht wegmoderiert, sondern die Zukunft in die Hand nimmt.“ „Dann bewahren wir das Deutschland, das die überwältigende Mehrheit der Deutschen sich wünscht: ein demokratisches Land, ein weltoffenes und europäisches Land, ein Land, das zusammenhält. Das wird bleiben, weil es nicht die Besserwisser und Meckerer sind, nicht die ewig Empörten und nicht die, die ihre tägliche Wut auf alles und jeden pflegen. Nicht die prägen unser Land. Nein, was mich so zuversichtlich macht, sind die Millionen anderen, die anpacken, die sich für das Gelingen und den Gemeinsinn in unserem Land täglich einsetzen.“

Im Schneckentempo ins 21. Jahrhundert

Es fällt mir nicht schwer zu sagen: Beide Redner haben Recht. Sie sind auf der Höhe unserer gesellschaftlichen Aktualität. Einen kleinen Haken aber hat die Geschichte. Die erste Rede wurde vor immerhin ziemlich genau 20 Jahren am 26. April 1997 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog in Berlin gehalten. Sie ging als “Ruckrede” in die Geschichte ein.

Die zweite Rede wurde am 3. Oktober 1917 anlässlich des 27. Jahrestages der Deutschen Einheit in Mainz gehalten. Ich bezeichne sie einfach mal als „Rissrede“.

Die Frage, ob wir uns denn nun so rasant, wie es Roman Herzog gefordert hatte, beim Marsch in das 21. Jahrhundert bewegt haben, möchte ich schlicht mit einem pauschalen Nein beantworten. Eines aber ist gewiss: Die Erkenntnisse aus oft richtigen Analysen wachsen offensichtlich nur sehr sehr langsam ins individuelle und gesellschaftliche Bewusstsein hinein. Die dann erforderlichen Umsetzungen in Handlungen sind wohl nur im extremen Schneckentempo machbar. Gerade deshalb darf eine Politik des „Weiter so“ mit Blick auf gerade die Ruckrede nicht die Maxime sein oder werden.

Es bleibt zu wenig hängen

Mit anderen Worten: Was bringen die zitierten grundsätzlichen Reden von Bundespräsidenten? „Nichts!“ würden Feinde dieses höchsten Amtes im Staate Deutschland schreien. Sie sind schlicht gegen dieses teure Amt. Nach Ihrer Lesart brauchen wird diesen Repäsentanten nicht. Auf der anderen Seite stehen die glühenden Befürworter einer solchen – auch moralischen – Instanz. Ich möchte mich der letztgenannten Fraktion zurechnen und dies an den genannten beiden Reden festmachen.

Es ist zumeist alles richtig, was diese höchsten Repräsentanten unseres Staates den Bürgern geistig vor Augen führten und führen. Es sind oft mahnende oder auch kritische Worte, die hier Gehör suchen. Zugeschaltet sind in der Regel die Medien. Sie verbreiten kleine Versatzstücke aus den auch durchaus tief schürfenden langen Reden. Beim Bürger bleibt dann hier und da auch ein Schlagwort hängen. In den Sälen oder auf den Plätzen, wo die Ansprachen durch Lautsprecher tönen und Verstärkung erfahren, lauscht man anfänglich durchaus interessiert – und duselt nach wenigen Absätzen mehr oder minder ein.

Hört denn die Gesellschaft überhaupt hin?

In lobenswerten Einzelfällen werden diese Reden noch durch ausführliche Bewertungen der Politik-Redakteure und –autoren gewürdigt oder aber schlicht auseinandergenommen. In wenigen Tagen wird dann eine Rede in die Schubfächer „bedeutend“ oder „unbedeutend“ abgelegt. In der Regel ist dann für immer Sendepause. Kaum einer beschäftigt sich noch mit dem alten Stoff.

Wer ist denn nun Schuld an der offensichtlichen mangelnden Nachhaltigkeit? Meine schlichte Antwort: Wir alle. Wir leisten uns als Gesellschaft einen – zugegeben teuren – Bundespräsidenten. Etwas krass ausgedrückt könnte er uns am laufenden Band die Leviten lesen. Denn je weniger er mit so grundsätzlichen Reden herauskommt, umso teurer kommt uns – mal rein haushaltstechnisch gesehen – jedes einzelne Wort. Das können und sollten wir uns nicht leisten.

Modernisierung zwischen Wut und Entfremdung

Und dann die Gesellschaft als Ganzes. Ich habe den Eindruck, dass sie gar nicht hinhört. Das Gesagte wir schnell als bekannt, nicht bindend oder auch übertrieben abgetan. Ein massiver Fehler, wie ich meine. Denn hätten wir beispielsweise frühzeitig auf Hinweise zur seit Jahren wachsenden Politik- und Politikerverdrossenheit gehört, müssten wir uns vielleicht nicht jetzt Sorgen über das Abschneiden der AfD bei der letzten Bundestagswahl machen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hätte dann vielleicht nicht seinen Befund beklagen müssen, dass wir in Deutschland durch neue Mauern getrennt sind. Diese Mauern und Risse sind aus Entfremdung und Wut entstanden. Sie trennt Befürworter und Skeptiker der Modernisierung. Und da sind wir wieder bei Roman Herzog vor 20 Jahren. Er wollte uns damals schon Mut machen für einen Aufbruch ins 21. Jahrhundert. Haben wir da wieder nicht hingehört?

Dieter Buchholtz




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