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Sterbehilfe – Experten am Telefon

Selbstbestimmt sterben?

Große Ratgeberaktion per Telefon mit führenden Experten

Donnerstag, 30. Oktober 2014

kostenfreie Rufnummer
0800 000 55 32
von 11 bis 16 Uhr

Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger sprechen sich nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit für Sterbehilfe aus. Bei einer schweren Erkrankung wollen demnach 70 Prozent der Befragten die Möglichkeit haben, etwa auf ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung zurückzugreifen. Wie ist der Stand der Dinge? Welche Formen der Sterbehilfe sind erlaubt und welche verboten? Wie verhält es sich mit der organisierten Sterbehilfe? Wie kommt man psychisch damit zurecht, wenn ein Angehöriger um Sterbehilfe bittet – gibt es dafür Beratungsstellen?

Patientenverfügung

Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Patientenverfügung ist bindend

Auch in Deutschland kann die passive Sterbehilfe zulässig sein – aber nur dann, wenn sie dem mutmaßlichen oder in einer Patientenverfügung erklärten Willen entspricht. Die Angehörigen sind dagegen bei einer schweren Erkrankung nicht automatisch handlungsbevollmächtigt. Mit einer Vorsorgevollmacht kann man einen Vertreter bestimmen und ihm mit einer Patientenverfügung Vorgaben für Behandlungsentscheidungen bei schwerster Krankheit geben. Was genau regeln Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht?

Wie müssen sie erstellt werden und wo sollte man sie aufbewahren? Wie lange ist eine Patientenverfügung gültig? Können solche Dokumente jederzeit widerrufen werden?

Vorsorge für den letzten Gang

Serie Sterbehilfe

Lesen Sie große Serie zum Thema…

Nicht nur das Ende des Lebensweges, auch der Abschied vom Leben selbst ist heute kein Tabuthema mehr. Viele Menschen wollen ihn nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten. Mit einer Sterbegeldversicherung kann man schon zu Lebzeiten entsprechende Vorsorge treffen und die Hinterbliebenen finanziell entlasten. Deckt eine solche Versicherung alle Kosten der Beisetzung und alle anderen direkt mit dem Tod verbundenen Ausgaben ab? Kann man Vereinbarungen über die Form der Bestattung bereits im Vorfeld mit dem Bestatter treffen?

Bestattungsformen im Wandel

Die Formen der Beisetzung werden immer vielfältiger: Die klassische Erdbestattung verliert an Bedeutung – die Zahl der Feuerbestattungen ist dagegen gerade in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Auch Seebestattungen, Waldbestattungen und alternative Ruhestätten werden immer beliebter. Der Tod ist nicht länger anonym, es wird öffentlich getrauert, und das auf höchst individuelle Weise. Auch die Rolle der Religion ändert sich: Neben der klassisch christlichen Bestattung lassen sich in zunehmender Zahl Trauerfeiern anderer Glaubensrichtungen beobachten.

Am Telefon sitzen:

 

  • Wolfgang PutzWolfgang Putz,
    Rechtsanwalt, München
    (Kanzlei Putz – Sessel – Steldinger / Kanzlei für Medizinrecht)
  • Foto djd Johanna Zehetmeier
  • Johanna Zehetmeier,
    Notarin aus München
  • Foto djd ERGO VersicherungsgruppeTuguldur Byambajav,
    Experte für Sterbegeldversicherungen
    bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth
  • Foto djd Chantal HäfnerChantal M. Häfner, Bestatterin, Mitinhaberin des Bestattungshauses Häfner & Züfle in Stuttgart.

 

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 11 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 55 32!

Paul Pawlowski/pp – Quelle: djd
Fotos: djd
Foto Banner: Marko Greitschus/pixelio.de

 

 


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